Newsletter vom 20.01.2007, 13:18:11

Betreff:

Newsletter Januar 2007

Banditreffen in Würzburg vom 14.09. bis 16.09. 2007

Unser diesjähriges Banditreffen findet in Würzburg statt und es haben sich schon viele Mitglieder angemeldet. Wir würden uns freuen, auch Euch in Würzburg begrüßen zu können. Das persönliche Kennenlernen und viel Spaß stehen im Vordergrund. Alle Infos zum Treffen findet Ihr im Forum "Stammtisch-Treffen"

http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=20471

Also, los geht´s, wir warten auf Eure Anmeldung:

http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=20472

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Rückenschmerz durch Handtasche

Der derzeitige Trend zu Handtaschen in Übergröße wirkt sich äußerst ungünstig auf die Wirbelsäulen vieler New Yorkerinnen aus. Immer mehr modebewußte Frauen klagen über verspannte Schultern, Kopf- und Rückenschmerzen.

Sie nutzen das Platzangebot der großen Taschen meist voll aus - und schleppen deshalb "tonnenschwere" Lasten mit sich herum. Chiropraktiker und Masseure raten, die Tasche statt auf der Schulter lieber vor sich her zu tragen. Das entlastet zwar die Wirbelsäule, sieht aber nicht so cool aus. (dpa)

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Schöne Haut: Die richtige Gesichtscreme finden

Kiel (ddp). Die Auswahl an Gesichtscremes ist groß, und ständig kommen weitere Produkte hinzu. Oft verspricht die Werbung wunderbare Wirkungen durch neue Inhaltsstoffe. Viele Verbraucher lassen sich von solchen Aussagen verunsichern. «Wer mit seiner Creme zufrieden ist, braucht sie nicht zu wechseln», sagt Johannes Müller-Steinmann, Dermatologe in Kiel.

Grundsätzlich brauche man eine Creme für warmes und eine für kaltes Wetter. «Die Creme für den Sommer sollte Feuchtigkeit spenden, die Wintercreme einen höheren Fettgehalt haben», empfiehlt der Hautarzt.

Andere Wirkstoffe würden bei den meisten Kosmetikprodukten keinen großen Unterschied machen. «Um sich auf dem unübersichtlichen Markt zurechtzufinden, sollte man seinen Hauttyp kennen», sagt Müller-Steinmann. Wer nicht sicher ist, ob er ein trockene, fettige oder Mischhaut habe, könne einen Hautarzt oder Kosmetiker befragen.

Auch Menschen mit Hautproblemen wie etwa Neurodermitis sollten sich bei der Wahl einer Creme beraten lassen. Eine neue Creme sollte man bis zu einer Woche lang testen. «Ein ungeeignetes Produkt erkennt man zum Beispiel daran, dass man Pickel bekommt oder die Haut austrocknet und juckt», sagt der Experte.

Im Bedarfsfall können Hautärzte oder Kosmetiker den Feuchtigkeits- und Fettgehalt der Haut messen. «Für die Haut ist es nicht schlimm, wenn man verschiedene Cremes ausprobiert», sagt Müller-Steinmann. Wer allerdings zu rasch wechselt oder nur Proben und Testpackungen verwendet, kann meist nicht nachvollziehen, welche Creme Pickel oder gar eine Allergie verursacht. «Eine allergische Reaktion sollte man unbedingt untersuchen lassen, damit man die Inhaltsstoffe später vermeiden kann», sagt der Hautarzt.

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Gang zur Toilette nicht versichert

DARMSTADT (all). Patienten, die im Krankenhaus auf dem Weg zur Toilette verunglücken, sind nicht unfallversichert. Das geht aus einem Urteil des Hessischen Landessozialgerichts in Darmstadt hervor.

Im konkreten Fall war eine 76jährige in ihrem Klinikzimmer ohne ersichtlichen Grund gestürzt, als sie zur Toilette gehen wollte. Sie zog sich dabei einen Oberschenkelhalsbruch zu. Die Berufsgenossenschaft weigerte sich, die Kosten der Op und Therapie zu tragen, da der Weg zur Toilette eine private und keine versicherte Tätigkeit sei.

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Ärzte müssen vor Schönheits-Op Risiken nennen

HAMM (dpa). Vor einer Schönheits-Op müssen Ärzte alle Nachteile und Risiken des Eingriffs nennen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm bekräftigt und einen Arzt zur Zahlung von 10 000 Euro Schmerzensgeld verurteilt.

Der Mediziner hatte eine Patientin vor einer Brustvergrößerung nicht hinreichend aufgeklärt. Nach der Op waren die Brüste entstellt. Die Frau hat seither stechende Schmerzen.

Der Arzt habe die Frau lediglich einen Belehrungsbogen unterschreiben lassen und verharmlosend erklärt, es sei nur vorübergehend mit Schmerzen zu rechnen. Tatsächlich hätte er auf das Risiko lebenslanger Schmerzen hinweisen müssen, befanden die Richter.

Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm, Az.: 3 U 263/05

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Das Gehirn erholt sich rasch von alkoholbedingten Schäden.

Allerdings kommt es sehr darauf an, wie lange jemand getrunken hat.
Volumen, Form, Gedächtnis – das Gehirn regeneriert sich in jeder Beziehung ausgesprochen schnell, wenn ein Alkoholkranker aufhört zu trinken. Je früher jemand den Entschluss zur Abstinenz fasst, desto größer ist der positive Effekt für die grauen Zellen.
Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien, Italien und der Schweiz untersuchten die Veränderungen an den Gehirnen von 15 Alkoholikern (zehn Männer und fünf Frauen) mit neuesten bildgebenden Verfahren. Bereits nach 38 Tagen Trockenheit hatte das Hirnvolumen der Testpersonen im Schnitt um zwei Prozent zugelegt. Auch zwei chemische Indikatoren für den Zustand der Nervenfasern hatten sich merklich vermehrt: Cholin und N-Acetylaspartat (NAA). Diese messbare Hirnveränderung stimmte zudem mit der wesentlich besseren Leistung überein, die die Versuchspersonen in Gedächtnis- und Konzentrationsübungen zeigten. Der einzige Patient, dessen Hirnvolumen trotz der Abstinenz weiterhin leicht abnahm, war auch derjenige, der bereits am längsten an der Flasche hing.

Studienleiter Andreas Bartsch von der Universität Würzburg kommentiert das Ergebnis: „Es zahlt sich für das Gehirn in jedem Fall aus, mit dem Alkohol Schluss zu machen. Alkoholiker, die einen Entzug machen wollen, sollten ihren Entschluss aber nicht auf die lange Bank schieben. Denn je länger jemand trinkt, desto geringer wird die Erholungsfähigkeit der grauen Zellen.“

(Die Studie ist in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift „Brain“ erschienen)

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Zuviel Milch fördert den Knochenabbau

Zum Schutz vor Osteoporose wird bekanntlich eine tägliche Zufuhr von 1000 mg Kalzium empfohlen, bei bestehender Osteoporose 1500 mg.

Doch sollten Sie Patienten vor hohem Milchkonsum als Kalziumquelle warnen: Zuviel Milch kann den Körper übersäuern und so sogar zu gesteigertem Knochenabbau führen, sagt Dr. Jutta Semmler aus Berlin.

Um das zu vermeiden, sollten gesunde, aber auch Erwachsene mit Osteoporose nicht mehr als 200 bis 250 ml Milch pro Tag trinken. Das entspricht 250 bis 300 mg Kalzium.

Der Rest des Tagesbedarfs sollte über Käse wie Emmentaler und andere kalziumreiche Nahrungsmittel gedeckt werden - etwa grünes Gemüse, Kräuter, Nüsse oder kalziumreiches Mineralwasser.

Quelle: wissen-gesundheit 2006

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Fit am PC: Virtueller Trainer zeigt Rückengymnastik

Bonn (ddp). Eine einseitige Sitzhaltung am Schreibtisch schadet dem Rücken und lässt auf Dauer die Muskeln verspannen. Mit regelmäßigem Training kann man Schmerzen vorbeugen. Unter der Internetadresse http://www.die-praevention.de/bewegung/paul_schreibtisch/index.html
hat das Bundesministerium für Gesundheit kleine Schreibtischübungen für die Pause am Arbeitsplatz bereitgestellt. Die interaktiven Anleitungen können auch als kostenloser Bildschirmschoner heruntergeladen werden. Im Mittelpunkt des Internetangebots steht der virtuelle Trainer Paul. Schritt für Schritt führt er die Übungen am Monitor vor und lädt zum Mitmachen ein. Unter anderem stehen Programme zur Entspannung der Halswirbelsäule, des Schultergürtels sowie ein Training für Arme, Hände und Finger zum Download bereit. Wer im Büro keinen internetfähigen Computer hat, kann die Übungen am heimischen PC ausdrucken und zur Arbeit mitnehmen.

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AOK will zügig Facharzt-Termine vermitteln
Neues Serviceangebot der Kasse im Rheinland und in Hamburg setzt auf Kooperation mit Ärzten


KÖLN (iss). Mit einem neuen Angebot will die AOK Rheinland/Hamburg Versicherte unterstützen, die lange auf einen Termin beim Facharzt warten müssen. Wendet sich ein Versicherter an AOK Clarimedis, das Service-Center der Kasse, versuchen die dortigen Mitarbeiter, zeitnah einen Termin zu vermitteln.

"Wir wollen gemeinsam mit den Ärzten die Terminproblematik im Sinne der Patienten lösen", sagt der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg Wilfried Jacobs der "Ärzte Zeitung". Es gehe nicht darum, gegen die Ärzte zu polemisieren, betont er. Ärzte hätten oft gute Gründe, wenn sie Patienten nicht schnell einen Termin geben könnten. Es sei aber nicht akzeptabel, dass etwa eine Frau bei Krebsverdacht mehrere Wochen auf eine Mammografie warten müsse.

Nach der Erfahrung der Kasse gibt es besonders bei Orthopäden, Augenärzten, Gynäkologen und Hautärzten Schwierigkeiten für GKV-Patienten, schnell einen Termin zu erhalten. Er habe kein Problem damit, wenn Fachärzte eine besondere Terminvergabe für Privatpatienten haben, sagt Jacobs. "Es darf aber nicht sein, dass der Kassenpatient zu sehr darunter leidet."

Wenden sich Versicherte der AOK an Clarimedis, klären die Mitarbeiter zunächst ab, ob die Untersuchung bei einem bestimmten Arzt erfolgen soll oder nicht. Dann setzt sich ein ärztlicher oder ein anderer Mitarbeiter der Kasse mit dem gewünschten Arzt in Verbindung oder versucht, bei einem anderen Mediziner einen Termin zu vereinbaren.

Innerhalb von drei Tagen wird dem Patienten der neue Termin mitgeteilt, er kann dann entscheiden, ob ihm der Vorschlag passt. Die Resonanz auf das Angebot sei groß, berichtet Jacobs. "Innerhalb von zwei Tagen hatten wir 100 Anrufe." Mit der Vereinbarung neuer Termine mit Ärzten habe man bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein Trend zeichne sich bereits ab: "Rund 80 Prozent der Versicherten sind bei wichtigen Terminen nicht auf einen bestimmten Arzt fixiert", so Jacobs.

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Bei Lackschäden durch Katzen ist Zeuge hilfreich

AACHEN (dpa). Autobesitzer müssen entweder selbst Katzen auf frischer Tat ertappen oder Zeugen für die Tat haben, wenn sie für Kratzer im Autolack Schadenersatz wollen. Mit dieser Begründung wies das Amtsgericht Aachen die Klage einer Autobesitzerin ab, deren Autodach angeblich durch die Katze der Nachbarin beschädigt worden war. Sie wollte 365 Euro Schadenersatz. Die Richter winkten ab, da es keine Zeugen gab.

Urteil des Amtsgerichts Aachen, Az.: 5C511/06

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Tipps für Eltern mit behinderten Kindern

AACHEN (ras). Eltern mit behinderten Kindern fühlen sich oft allein gelassen mit ihren sozialrechtlichen Problemen. Eine aktualisierte Broschüre des Bundesverbandes Herzkranke Kinder klärt über Hilfsmöglichkeiten auf.

Auch vielen Kranken- und Pflegekassen, Sozialarbeitern oder Ärzten fehlt häufig der Überblick, um die Betroffenen kompetent und umfassend zu beraten. Die Broschüre erklärt allgemeinverständlich alle sozialrechtlichen Hilfen für behinderte Kinder und ihre Familien.

Was bringt der Schwerbehindertenausweis? Wo beantrage ich Pflegegeld? Wer hat das Recht auf eine Haushaltshilfe? Wer übernimmt Fahrtkosten und Besuchskosten, wenn das Kind in die Klinik muss? Wer hilft ihm bei der Wahl des richtigen Berufs?

Knapp und übersichtlich informiert das Heft über alles, was Eltern behinderter und herzkranker Kinder sowie die sie behandelnden Ärzte oder Therapeuten wissen müssen.

Entstanden ist die Broschüre mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Fördergemeinschaft der Ersatzkassen und der Hexal AG.

Der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. vertritt seit 1993 die Interessen von betroffenen Eltern.

Die Broschüre "Sozialrechtliche Hilfen für behinderte Kinder und ihre Familien" gibt es gegen Briefmarken im Wert von 1,45 Euro beim: Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK), Kasinostr. 84, 52066 Aachen

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Kontoauszüge müssen Guthaben genau ausweisen

KARLSRUHE (dpa). Kontoauszüge müssen unmissverständlich das aktuell verfügbare Guthaben ausweisen, damit Kunden nicht versehentlich ins Minus rutschen. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervor.

Auslöser war der Fall eines Sparkassenkunden, dessen Auszug am 28. März 2003 ein Guthaben von etwa 120 Euro auswies. Knapp 100 Euro davon waren zwar bereits gebucht, wurden ihm aber erst vier Tage später gutgeschrieben.

Das ließ sich zwar anhand der Buchungsposten auf dem Auszug nachvollziehen, schlug sich aber nicht im Guthabensaldo nieder. Dort waren gebuchte und gutgeschriebene Posten zusammengerechnet. Weil der Kunde das übersah, hob er am selben Tag 110 Euro ab und handelte sich Überziehungszinsen für vier Tage ein.

Der Bundesgerichtshof stufte die Vorgehensweise der Sparkasse nun als irreführend ein. Die Kontoauszüge seien zwar objektiv richtig, würden von vielen Kontoinhabern aber falsch verstanden.

Urteil des Bundesgerichtshofs, Az: I ZR 87/04

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Erstattung für Samenentnahme vor riskanter Op

NEU-ISENBURG (eb). Droht einem Mann nach einem medizinisch notwendigen Eingriff die Zeugungsunfähigkeit, kann er sich zuvor Spermien entnehmen und einfrieren lassen. Die Kosten müssen ihm nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts erstattet werden.

Bei einem Beamten aus Rheinland-Pfalz verweigerte das Land die Beihilfe für die Spermienaufbereitung und -konservierung, da diese keine krankheitsbedingten Aufwendungen, sondern Vorsorgemaßnahmen seien.

Nach Ansicht der Richter gehörten zur Heilbehandlung aber auch Maßnahmen, die der Vermeidung des Behandlungsrisikos dienen oder geeignet sind, eine eventuell durch den Eingriff entstehende Beeinträchtigung auszugleichen.

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Az.: 2 C 11.06)

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Jurist: Reform mit Grundgesetz nicht vereinbar

OSNABRÜCK (ddp). Der Osnabrücker Verfassungsrechtler Jörn Ipsen erwartet, dass die Gesundheitsreform am Grundgesetz scheitern wird. Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Ipsen: "Teile der Reform sind rechtspolitisch falsch und verfassungsrechtlich wohl nicht zu halten."

Für höchst problematisch hält er vor allem den Basistarif. Darin müssen die privaten Kassen Neukunden ab 2009 ohne Risikoprüfung aufnehmen. Ipsen betonte: "Wenn der Gesetzgeber einer ganzen Branche Tarife vorschreibt, greift er tief in die grundgesetzlich geschützte Berufsfreiheit der Unternehmen ein. Dafür sehe ich kein zwingendes Allgemeinwohlinteresse." Für "sehr wackelig" hält der Juraprofessor zudem die angestrebte Übertragbarkeit von Altersrückstellungen.

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Hilfe bei Erwerbsunfähigkeitsrente und zum GdB beim Versorgungsamt

An dieser Stelle möchten wir auf unsere CD´s hinweisen, welche wertvolle Tipps und Ratschläge zur Erlangung einer EU-Rente oder zur Erlangung eines Grades der Behinderung beim Versorgungsamt beinhalten.

Hier wird das Vorgehen anhand von Beispielen beschrieben, welche Unterlagen eingereicht werden sollten und worauf geachtet werden sollte. Musterbeispiele vom Antrag bis zur Klage finden sich ebenso auf den CD´s wieder. Weiterhin sind viele Links aufgeführt, u. a. auf alle Vordrucke, die online bezogen werden können. Wertvolle Tipps zum Verhalten beim Gutachter runden das Angebot ab.

Die Beispiele sind speziell auf uns Bandis abgestimmt.

Zu bestellen sind die CD´s in unserem Basar unter http://www.diebandscheibe.de/xt/index.php

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Homepageaward 2006

Liebe Mitglieder,

leider haben wir das Halbfinale verpasst, aber immerhin noch einen guten 3. Platz belegt.
Natürlich hätten wir uns gefreut, wenn wir ins Finale gekommen wären, doch viel wichtiger ist unsere Arbeit, die wir hier leisten und immer wieder Aufklärungsarbeit betreiben und Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.

Danke Euch allen, die für uns gestimmt haben!

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Wir wünschen allen Geburtstagskindern im Monat Januar alles Gute,
Gesundheit und Glück für das neue Lebensjahr.

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Daten und Fakten:
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