Newsletter vom 24.09.2007, 15:54:00

Betreff:

Newsletter September

Banditreffen in Würzburg vom 14.09. bis 16.09. 2007

Unser diesjähriges Banditreffen fand bei strahlend blauem Himmel in Würzburg statt. Die Mitglieder kamen von nah und fern und erlebten ein tolles Wochenende mit viel Erfahrungsaustausch und Kurzweil. Am Samstag ging es mit dem Bus nach Würzburg, um dort die Residenz zu besichtigen. Anschließend legte unser Schiff Richtung Veithöchsheim ab. Nach einer kleinen Stärkung ging es dann wieder mit dem Bus Richtung Gasthaus. Am Sonntag machten sich die Bandis dann wieder auf den Heimweg, und weil es so schön war, findet unser nächstes Banditreffen vom 03.10. bis 05.10. 2008 in Zwickau statt. Wir hoffen auf rege Teilnahme.

Wir möchten uns nochmals bei Allen für das tolle Wochenende bedanken.

http://www.diebandscheibe.de/banditreffen2007/banditreffen.php

Rückmeldungen und Berichte siehe:

http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=25083

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NSAR mindern Risiko für Kolonkarzinom

BOSTON (eb). Arthrose-Patienten haben offenbar ein 15 Prozent verringertes Risiko, ein kolorektales Karzinom zu entwickeln. Als Grund wird die Einnahme von nicht steroidalen Antiphlogistika gesehen.

Bereits früher hatten kleinere Studien ergeben: Arthrose-Patienten bekommen weniger oft ein Kolon-Ca als Menschen ohne Arthrose. Diese Beobachtung wurde jetzt durch eine große Fallkontrollstudie bestätigt.

Die Analyse von Dr. Elizabeth Lamont von der Harvard Universität in Boston beruht auf den Daten von fast 20 000 Patienten des US-Medicare-Programms (J Gen Int Med online). Die Forscherin hat analysiert, wie häufig bei den Kolonkarzinom-Patienten und bei den Patienten ohne Kolon-Ca zuvor eine Arthrose diagnostiziert worden war. Das war der Fall bei 31 Prozent der Kontrollpersonen, aber nur bei 27 Prozent der Patienten mit einem Kolonkarzinom.

Das Risiko für ein Kolonkarzinom wird vermutlich durch die Einnahme von NSAR und deren COX-2-Hemmung reduziert. Denn COX-2 ist in normalen Epithelzellen des Kolons nicht erhöht, in Kolonkarzinom-Zellen jedoch um 90 Prozent. Da Patienten mit Arthrose oft ein NSAR einnehmen, könne geschlossen werden, dass diese Wirkstoffe zumindest einen Teil der Patienten vor einem Kolon-Ca geschützt haben, so Lamont.


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Fit mit Treppensteigen

Ein tolles Training ist Treppensteigen. Das heisst aber nicht, dass man mit Treppensteigen zu mehr Muskeln, Ausdauer und Fitness als mit allen anderen Trainingsformen kommt. Es ist nur so, dass es praktisch überall Treppen gibt.
Die Trainingsmaschinen, die Treppensteigen simulieren, scheinen sehr beliebte Geräte in den Fitness - Centern und Studios zu sein. Unter Umständen haben besser besuchte Studios ein Dutzend solcher Maschinen.
In Hotels gibt es Fluchtwege über die Treppen. Man sollte sich nicht wundern, wenn man dort einem Bodybuilder begegnet, der seiner Definition den letzten Schliff gibt, inbesondere an den Beinen, indem er die Treppen auf und ab rennt. Wohnen sie beispielsweise in der Nähe eines Stadions oder in einem Hochhaus, so haben Sie jede Menge Treppen zur Verbesserung Ihrer körperlichen Verfassung zur Verfügung.
Statt des Aufzugs die Treppen zu benutzen, wird seit Jahren der Bevölkerung geraten. Wie gut ist denn Treppensteigen? Experten haben in den Anfängen der aeroben Konditionierung die Meinung vertreten, treppensteigen sei keine besonders gute Alternative zu Schwimmen, Radfahren oder Jogging. Angeblich, weil die Trainingszeit zu kurz ist, um eine echte Konditionierung von Herz und Kreislauf zu bewirken.
Treppensteigen beansprucht eine ganze Reihe der grossen Muskelgruppen unseres Körpers. Neuere Studien belegen, dass die aerobe Trainingswirkung des Treppensteigens mit der von Schwimmen, Radfahren und Jogging vergleichbar ist. das widerlegt die lange Zeit allgemein akzeptierte Grundregel physischer Fitness, die besagt, dass man drei bis fünfmal pro Woche jeweils 20 - 40 Minuten mit moderater Intensität radfahren, schwimmen oder joggen muss, um optimale kardiovaskuläre Trainingswirkung zu erzielen. Jüngste Forschungsarbeiten lassen sogar vermuten, dass man mit einem Intervalltraining - kurze Phasen intensiver Anstrengung, abwechselnd mit Erholungsphasen von niedriger Intensität - von guter Qualität schneller in Form kommt.
Die meisten Trainingsformen eignen sich für ein Intervalltraining - Schwimmen, Jogging, Ringen, Aerobic Dance oder Radfahren. Die abwechselnden Intevalle von hoher und niedriger Intensität können dieselbe Länge haben, von 15 Sekunden bis drei Minuten. Mit Trainingssätzen von 30 - 60 Sekunden Dauer und anschliessenden Ruhepausen von 30 - 60 Sekunden ( in denen oft Dehnübungen gemacht werden ), basiert Bodybuilding zum grössten Teil auf diesem Prinzip.
Treppensteigen beinhaltet alle Aspekte eines perfekten Trainings. Diese Aktivität können Sie auch in Strassenkleidung ausüben. Es ist ein aerobes Training, das Muskeln aufbaut. Der hochintensive Aufstieg wechselt mit dem wenig intensiven Abstieg. Beim Treppensteigen werden die vorderen und hinteren Oberschenkel, die Gesässmuskeln und die Waden auf eine Art und Weise , die in mehr Kraft und mehr Substanz in diesen Muskeln resultiert.
Die Herzfrequenz kann intensives Treppensteigen auf bis zu 90% des Maximums beschleunigen. Für Menschen in körperlicher schlechter Verfassung kann dieses rapide Ansteigen der Herzfrequenz und des Sauerstoffkonsums gefährlich sein. Die Beanspruchung eines so grossen Teils der Muskelmasse des Körpers kann sich auf den Blutdruck auswirken. Frauen und Männer mit Bluthochdruck - oder mit Arthritis und/oder Kniebeschwerden - sollten sich vorher ärztlich untersuchen lassen.
Für die traditionelleren Formen aeroben Trainings wie Radfahren oder Jogging ist Treppensteigen kein Ersatz. Aber Treppensteigen ist bei jeder Intensität ein Training. Ein wenig Training ist gut, etwas mehr ist noch besser, aber unheimlich viel Training ist für optimale Vorzüge im Hinblick auf Fitness und Gesundheit nicht nötig. Wenn Sie Bewegung brauchen, suchen Sie eine Treppe und fangen an zu steigen. Damit könnten Sie länger, gesünder und besser leben und bekommen gleichteitig noch phantastische Beine.


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Viel Wasser in der Nahrung erleichtert das Abnehmen
Studie: Nicht die Essens-Menge, sondern die Kaloriendichte ist entscheidend


FRANKFURT / MAIN (mut). Viel essen und trotzdem abnehmen - was wie ein Werbeversprechen klingt, lässt tatsächlich die überschüssigen Pfunde schmelzen. Voraussetzung ist aber, dass die Nahrung viel Wasser und wenig Kalorien enthält: statt Steaks und Pommes also eher kalorienarme Suppen, Obst und Gemüse.

Wer während einer Diät hungert, hält das Abspecken nicht lange durch. Das ist das Manko vieler kalorienreduzierten Diäten. US-Ärzte haben nun einen praxistauglicheren Ansatz geprüft: Ihre abnehmwilligen Dicken durften essen, bis sie satt waren, allerdings sollten sie dafür Nahrung mit einer geringen Kaloriendichte (definiert als Kilokalorien pro Gramm) wählen.

Am größten war der Effekt, wenn die Teilnehmer zum einen wenig Fett aßen - Fett hat die höchste Kaloriendichte - und zusätzlich bevorzugt Nahrung mit hohem Wassergehalt konsumierten - also Obst, Gemüse oder Suppen. Teilnehmer, die sich an diese Diät hielten, hatten nach einem Jahr im Schnitt 7,9 kg abgenommen, Adipöse mit ausschließlich fettarmer Nahrung nur 6,4 kg (Am J Clin Nutr 85, 2007, 1465).

Und so gingen die Ärzte um Dr. Julia Ello-Martin vor: 97 adipöse Frauen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. In beiden Gruppen betreute sie ein Diät-Assistent in Sitzungen mit Tipps zu gesunder Ernährung und Bewegung. In beiden Gruppen wurden sie instruiert, fettarm zu essen. In einer der Gruppen wurden sie zudem aufgefordert, sehr wasserreiche Nahrung zu konsumieren.

Die Ergebnisse: Nach einem Jahr hatten die Teilnehmer mit der wasserreichen Diät nicht nur mehr abgenommen, auch waren der Hüftumfang stärker reduziert (minus 8,2 versus minus 6,8 cm) und die Körperfettmasse mehr zurückgegangen (minus 3,1 versus minus 2,5 kg). Die Teilnehmer mit der wasserreichen Diät aßen sogar mengenmäßig etwas mehr als vor der Diät, und sie fühlten sich deutlich satter. In beiden Gruppen war die Compliance sehr gut: Drei Viertel der Teilnehmer hielten die einjährige Diät durch.


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Krankenlohn muss nur ein Mal im Jahr gezahlt werden

ERFURT (bü). Wegen desselben Leidens müssen Arbeitgeber Mitarbeitern innerhalb eines Jahres grundsätzlich nur ein Mal das Gehalt bis zu sechs Wochen weiter zahlen. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts hervor.

Eine Ausnahme besteht für den Fall, dass der Arbeitnehmer nach Ablauf einer sechswöchigen Gehaltsfortzahlung mindestens sechs Monate wegen dieses Leidens nicht arbeitsunfähig krank war. Eine zweite Ausnahme sieht das Gesetz für den Fall vor, dass seit Beginn der ersten Arbeitsunfähigkeitszeit mindestens zwölf Monate vergangen sind.

Im konkreten Fall war ein Arbeitnehmer vom 10. Mai 2004 bis zum 15. März 2005 erkrankt, so dass er nicht arbeiten konnte. Am 25. April 2005 wurde er wegen derselben Krankheit erneut arbeitsunfähig und wollte ab 11. Mai 2005 wieder für sechs Wochen Geld von seinem Arbeitgeber haben - ein Jahr nach dem erstmaligen Eintritt dieser Krankheit.

Das Bundesarbeitsgericht lehnte ab. Er sei bereits am 25. April 2005 erneut krank geworden. Da sei aber ein Jahr ohne Ausfall wegen derselben Krankheit nicht vorbei gewesen.

Urteil des Bundesarbeitsgerichts, Az.: 5 AZR 514/06

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Gericht stärkt Mieterrechte bei Renovierungen

KARLSRUHE (dpa/eb). Mieter müssen überzogene Renovierungsforderungen nicht hinnehmen. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe gestern in einem Urteil entschieden. Danach sind Klauseln im Mietvertrag unwirksam, die den Mieter beim Auszug zur Renovierung verpflichten - unabhängig davon, wie die Wohnung aussieht.

Durch eine solche Bestimmung werde der Mieter unangemessen benachteiligt, entschied das Karlsruher Gericht. In dem Verfahren ging es um einen Vertrag, nach dem Schönheitsreparaturen auch dann fällig gewesen wären, wenn der Mieter nur kurz in der Wohnung gelebt hätte oder diese in tadellosem Zustand wäre.

Der Bundesgerichtshof hatte bereits in einem früheren Urteil entschieden, dass eine Regelung in einem vom Vermieter verwandten Formularmietvertrag unwirksam ist, wenn diese den Mieter verpflichtet, die Wohnung nach starren Fristen zu renovieren.

Urteil des Bundesgerichtshofs, Az.: VIII ZR 316/06


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Der Klimawandel bringt neue Insekten nach Europa, aber nicht zwangsläufig auch neue Epidemien

Von Philipp Grätzel von Grätz

Am Thema Erderwärmung kommt niemand vorbei. Sogar die Bundeskanzlerin machte sich kürzlich auf nach Grönland, um sich vor Ort vom Abschmelzen des Eises zu überzeugen. Doch was bedeutet der Anstieg der Durchschnittstemperatur für die Ausbreitung von Infektionskrankheiten? Drohen wirklich neue Malaria-Epidemien in Mitteleuropa, wie bisweilen schon gemutmaßt wird?

Ganz so einfach ist die Sache wohl nicht. Unzweifelhaft führt ein Anstieg der Durchschnittstemperatur dazu, dass Krankheitsüberträger, die bei uns bisher nicht oder kaum vorkamen, häufiger werden. Das lässt sich auch beobachten: "Wir verzeichnen bereits jetzt Veränderungen im Insektenbestand, die auf das Klima zurückzuführen sein dürften", sagte Dr. Bettina Temmesfeld von der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie der Charité Berlin. "Gottesanbeterinnen in der Nähe von Berlin beispielsweise sind ein neues Phänomen". Auch Feuerlibellen und einige Falterarten aus wärmeren Gefilden breiten sich derzeit in Deutschland aus.

Chikungunya-Erkrankungen gab es schon in Norditalien
Ein potenziell medizinisch relevantes Insekt ist Aedes albopictus, die Tigermücke. Sie war ursprünglich in Südostasien und Ostafrika beheimatet, wurde mittlerweile aber auch schon in Italien, Frankreich und Spanien beobachtet. Die Tigermücke überträgt unter anderem das Dengue-Fieber und die Chikungunya-Erkrankung. Erst kürzlich erkrankten über 100 Menschen in Norditalien an Chikungunya.

Auch das durch Lederzecken übertragene Crim-Congo-Hämorrhagische Fieber (CCHF) ist eine jener Erkrankungen, die der Klimawandel nach Mitteleuropa bringen könnte. "Größere Ausbrüche gab es zuletzt 2001 im Kosovo und 2006 in Anatolien", so Temmesfeld auf dem Charité Fortbildungsforum - Deutscher Ärztekongress in Berlin. Das CCHF tritt nur in wärmeren Gebieten auf, südlich einer Linie, die zurzeit durch die nördliche Mittelmeerregion führt. Diese Linie dürfte sich verschieben: "Wettermodelle gehen derzeit davon aus, dass Berlin künftig ein Klima wie Venedig haben könnte", so Temmesfeld. Zumindest Süddeutschland hätte dann ein Klima, welches CCHF-Ausbrüche denkbar macht.

Allerdings: Es ist nicht alleine die Temperatur entscheidend, welche Infektionskrankheiten sich in einem Land ausbreiten und welche nicht. Das beste Beispiel dafür, dass die Zusammenhänge komplexer sind, liefert die Malaria. "Trotz eines Temperaturanstiegs von etwa einem Grad Celsius in Mitteleuropa seit 1900 ist die Malaria Mitte des 20. Jahrhunderts verschwunden", betonte Dr. Thomas Zoller, ebenfalls Charité Berlin. Der Grund: Durch die Trockenlegung von Sümpfen, die Begradigung von Flüssen und allgemein durch bessere hygienische Verhältnisse wurden die Bedingungen für die Mücken schwieriger. Die kritische Menge an infizierten Menschen für eine Malaria-Ausbreitung wurde so nicht mehr erreicht. Die Malaria ging zurück, obwohl Mücken, die als Überträger infrage kommen, prinzipiell vorhanden waren.

Trotzdem könnten Malaria-Ausbrüche in Deutschland in Zukunft häufiger werden: Wenn in den Sommermonaten die klimatischen Bedingungen für eine Malaria-Übertragung prinzipiell gegeben sind, können Patienten mit eingeschleppter Malaria regionale Ausbrüche auslösen. Das kam in den vergangenen Jahren mitunter vor. Wenn die Durchschnittstemperatur steigt, werden solche Ausbrüche begünstigt.

Das betrifft vor allem das Plasmodium vivax, den Erreger der Malaria tertiana: "Bei einem Anstieg der Tagesdurchschnittstemperatur von 20 auf 25 Grad verringert sich die Zeit bis zur Sporozytenreifung in der Mücke von 18 auf 10 Tage", so Zoller. Damit bleibt einer Mücke wie Anopheles - sie hat eine Lebensdauer von 25 Tagen -, die etwa einen Malaria-infizierten Touristen sticht, mehr Zeit, den Erreger weiter zu geben. Der leitende Charité-Infektiologe Professor Norbert Suttorp warnt aber vor Panik: "Solange wir ein funktionierendes Gesundheitswesen haben, wird es in Deutschland keine Malaria-Epidemien geben."

Auch das West-Nil-Fieber könnte bei steigenden Temperaturen begünstigt werden. Es wird durch Culex- und Anopheles-Mücken übertragen, die auch in Mitteleuropa überall vorkommen. Zwischenwirt sind Vögel, besonders Krähen. "Nötig für eine Ausbreitung sind Tagesdurchschnittstemperaturen von über 22 Grad über mindestens zwölf Tage", sagte Dr. Hortense Slevogt von der Charité. Normale Sommermonate in Mitteleuropa erreichen das bisher nicht. Die vier Wochen der Fußball-WM im Jahr 2006 allerdings hätten dieses Kriterium erfüllt.

Doch auch hier gilt: Es gibt noch andere Faktoren, die mit hineinspielen. So haben in Europa etwa zwanzig Prozent der Zugvögel Antikörper gegen WNV. Das ist in den USA, wo sich WNV rasant ausbreitet, nicht der Fall. Auch ist unklar, ob die hiesigen Krähen überhaupt Virustiter aufbauen können, die hoch genug für eine Übertragung sind.

Lücken in Datenlage werden nur langsam geschlossen
"Das Problem bei der ganzen Thematik ist, dass die Datenlage hinsichtlich Verbreitung von Mücken, Artenspektrum und Eignung als Erregerreservoir bisher sehr limitiert ist", betonte Temmesfeld. Nur langsam werden diese Lücken behoben. So gibt es Hinweise, dass die Ausbreitung der FSME nach Norden mit der Ausbreitung der Schildzecken korreliert. Das kann damit zusammenhängen, dass die Reservoire der Schildzecken - Nagetiere - in den zunehmend warmen Wintern bessere Überlebenschancen haben als früher. In einem Forschungsprojekt schaut sich das Umweltbundesamt diesen Zusammenhang gerade genauer an.


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Welt-Alzheimer-Tag: Auf der Jagd nach neuen Therapien

München (netdoktor.de) -

Mehr als 100 Jahre nachdem Alois Alzheimer die Krankheit beschrieb, ist sie noch immer weder heilbar, noch lassen sich die Symptome nachhaltig bekämpfen.

Weltweit tüfteln Wissenschaftler an Strategien, die den Aufbau der zerstörerischen Alzheimer-Plaques verhindern, oder sie gar wieder aufbrechen können. Eine wichtige Idee der letzten Jahre ist die Entwicklung einer Impfung gegen Alzheimer. "In einem frühen Stadium ließe sich der geistige Verfall so zumindest verlangsamen", erklärt Prof. Richard Dodel von der Abteilung für Neurologie an der Universität Marburg im NetDoktor-Gespräch. Wie er wollen weltweit auch andere Wissenschaftler dazu spezielle Antikörper ins kranke Hirn schleusen, die sich über die fatalen Eiweißablagerungen an den Nervenzellen hermachen. Tatsächlich bildet der Körper Antikörper gegen die Alzheimerproteine, wenn der Arzt sie injiziert - ganz ähnlich wie er auf eindringende Krankheitserreger reagiert. Doch während Mäuseversuche hervorragend verliefen, hatte die Behandlung von Menschen zum Teil dramatische Folgen.

Doch die Forscher geben nicht auf: Weltweit laufen derzeit zwölf Studien zu passiven und aktiven Immunisierungen - einige sind bereits in der letzten Test-Phase vor der Zulassung.


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Hautkrebs: Solarium-Verbot für Jugendliche?

Berlin (ddp). Das Bundesumweltministerium strebt im Kampf gegen die wachsende Zahl von Hautkrebserkrankungen ein Solarium-Verbot für Jugendliche an.

Die unsachgemäße Nutzung von Sonnenbänken führe zu einer erhöhten Erkrankungsrate bei Hautkrebs, sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug (SPD), am Freitag in Berlin. Besonders bei Kindern und Jugendlichen erhöhe die Bestrahlung mit künstlichem UV-Licht das Risiko, später Hautkrebs zu bekommen.

Allerdings dürfte die gesetzliche Neuregelung nach Einschätzung Klugs nicht vor 2009 greifen. Bis dahin soll ein neues Gütesiegel Sonnenstudios mit geringeren Strahlenwerten ausweisen. Für die Initiative «Geprüftes Sonnenstudio» erarbeitete Klug zufolge das Bundesamt für Strahlenschutz die Kriterien. Neben allgemeinen Hygienestandards verpflichten sich die dem Siegel angeschlossenen Solarien, bereits jetzt Jugendlichen unter 18 Jahren den Zutritt zu verweigern. Zudem zeige das Siegel, dass die damit geprüften Sonnenstudios den Grenzwert für UV-Strahlungen von 0,3 Watt pro Quadratmeter in ihren Solarien einhalten.

Nach Angaben des Vorsitzenden des Bundesfachverbands Sonnenlich-Systeme, Jörg Wolff, gibt es bundesweit etwa 5000 Sonnenstudios. Mit Geräten in Fitnesscentern, Kosmetikstudios oder Schwimmbädern schätzt Wolff die Zahl der Sonnenbänke auf rund 60 000.

Der Verband unterstützt das freiwillige Qualitätssiegel, plädiert aber für ein niedrigeres gesetzliches Mindestalter. Jugendliche zwischen 16 und 18 sollen sich nach den Vorstellungen Wolffs mit einer Einverständniserklärung ihrer Eltern auf die Sonnenbank legen dürfen.

Der Verband hofft, dass sich bis Ende 2008 rund 1 000 Sonnenstudios dem neuen Siegel anschließen. Der Deutschen Krebshilfe zufolge legen sich die Deutschen pro Jahr etwa zwölf Millionen Mal auf die Sonnenbank.

Hautkrebs sei mittlerweile der am häufigsten vorkommende Tumor. Entsprechend belaste die Behandlung das Gesundheitssystem, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Nettekoven.

Bei Sonnenbädern unter natürlicher Sonne sei in Deutschland bereits ein Bewusstseinswandel eingetreten. Nun müsse bei der künstlichen UV-Bestrahlung Aufklärung betrieben werden.

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Süßes Gold: Honig tabu für Kleinkinder

München (ddp). Milch und Quarkspeisen lassen sich mit Honig angenehm süßen. Beim Anfertigen von Babynahrung sollten Eltern auf das Naturprodukt verzichten. «Handelsüblicher kaltgeschleuderter Honig enthält sogenannte Botulinustoxine, die bei Kleinkindern schwere Vergiftungen auslösen können», warnt Gunhild Kilian-Kornell vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Zudem finden sich in Bienenhonig Gräser- und Baumpollen, die eine Allergie auslösen können - beim Genuss von Akazienhonig etwa gegen diese Pflanzenart.

Einzig Fenchelhonig komme als Babykost in Frage: «Er wird nicht kaltgeschleudert und enthält keine Giftstoffe», sagt Kilian-Kornell.

Ab dem vierten Lebensjahr ist der Genuss von kaltgeschleudertem Honig für Kinder unbedenklich. «Dann ist ihre Darmflora so widerstandsfähig, dass sie auch mit Botulinustoxinen fertig wird», sagt die Medizinerin. Von da an müsse mit Honig nicht mehr gespart werden: «Das Naturprodukt enthält viele Vitamine und Spurenelemente sowie Propolis, eine Art natürliches Antibiotikum», sagt Kilian-Kornell.

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Durchfall: Salzstangen und Cola helfen

Herne (ddp). Bei akutem Durchfall muss man unter Umständen alle fünf Minuten zur Toilette. «Meist steckt eine Infektion mit Bakterien oder Viren dahinter», sagt Dietrich Hüppe vom Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen. Weitere Begleitsymptome sind Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen.

Besonders problematisch beim Durchfall ist der große Flüssigkeitsverlust, Betroffene sollten deshalb viel trinken. Speziell Kinder und ältere Menschen sind gefährdet. «Sie trinken in der Regel ohnehin weniger, zudem reagiert ihr Kreislaufsystem empfindlicher auf den Wassermangel», erläutert Hüppe. Auch wer keinen Hunger verspürt, sollte ein paar Salzstangen knabbern. Das Natriumchlorid (Kochsalz) bindet das Wasser im Körper und reduziert den Flüssigkeitsverlust. Als Getränk bietet sich neben Mineralwasser auch Cola an. Die Brause liefert viel Energie und wird von den angegriffenen Verdauungsorganen besser toleriert als etwa Apfelsaft, der den Stuhlgang noch befördern kann.

In der Regel heilen Magen-Darm-Infekte innerhalb weniger Tage von selbst aus. «Halten die Beschwerden an, sollte man einen Arzt aufsuchen», rät Hüppe. Manchmal sind Antibiotika nötig, um die Infektion zu bekämpfen.


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Hörsturz: Stress als häufige Ursache

Freiburg (ddp). Stress kann nicht nur auf den Magen, sondern auch auf die Ohren schlagen. «Menschen, die unter erheblichem Stress leiden, sind besonders anfällig für einen Hörsturz», sagt Michael Deeg vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. Bei einem Hörsturz handelt es sich um einen plötzlichen Hörverlust im Bereich des Innenohrs. Dort befinden sich viele kleine Sinnenszellen, die akustische Signale auffangen und an das zentrale Nervensystem weiterleiten.

Was genau bei einem Hörsturz im Innenohr passiert, ist Deeg zufolge noch ungeklärt: «Möglicherweise hat der Hörverlust mit einer Durchblutungsstörung zu tun», sagt der Mediziner. Bei etwa der Hälfte der Patienten gehen die Symptome innerhalb von 24 Stunden wieder zurück. Viel trinken hat einen blutverdünnenden Effekt und kann die Heilung beschleunigen.

Dauern die Beschwerden an, sollte man einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen. Er kann Infusionen und Medikamente verabreichen.

«Bleibt ein Hörsturz unbehandelt, droht dauerhafte Schwerhörigkeit», warnt Deeg.

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Telefonüberwachung: Ärzte verteidigen Patientenrecht

Berlin (ddp). Die Ärzteschaft lehnt die von der Bundesregierung im Zuge der Terrorabwehr geplante Ausweitung des Rechts zur Telefonüberwachung auf Mediziner ab.

«Die geplante Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung berührt elementare Rechte der Patienten», sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, der «Berliner Zeitung» (17.09.2007) laut Vorabbericht. Gerade die Beziehung von Patient und Arzt sei auf den absoluten Schutz der Vertraulichkeit angewiesen. Hier dürfe es keine Einschränkungen zulasten der Patienten geben.

Nach den Plänen der Bundesregierung soll es Sicherheitsbehörden dem Blatt zufolge in Zukunft mit Verweis auf Terrorabwehr und Kriminalitätsbekämpfung möglich sein, Telefonate der Bevölkerung einfacher zu überwachen. Während Geistliche, Rechtsanwälte, Abgeordnete weiterhin einen besonderen Vertrauensschutz genießen, soll bei Telefonaten von Ärzten künftig eher ein Mithören der Sicherheitsorgane erlaubt sein.

Hartmannbund-Chef Kuno Winn sagte dem Blatt: «Diese vorgesehene Grenzüberschreitung mit ihrem unangemessenen Eingriff in die Privatsphäre von Patienten muss unbedingt verhindert werden.» Das Arzt-Patienten-Verhältnis sei Voraussetzung jeder erfolgreichen Therapie. Störungen könnten dazu führen, dass sich Patienten nicht mehr offen und uneingeschränkt ihrem Arzt anvertrauen. «Dadurch kann der Behandlungserfolg stark eingeschränkt werden», warnte Winn.

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Bluthochdruck: Online-Umfrage für Patienten

München (netdoktor.de) - Wie es mit der Therapietreue von Bluthochdruck-Patienten steht, soll eine Online-Umfrage der Universität Mainz ans Licht bringen. Ziel ist es, im Therapieverlauf von Hypertoniker Erfolgsfaktoren aufzudecken. Zur Therapie gehören alle mit dem Arzt abgesprochenen Verhaltensweisen, die den Blutdruck auf ein "normales" Niveau bringen sollen. Der Fragebogen ist abrufbar unter http://www.marketing-mainz.de/hochdruck/

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Schreiende Kinder: Sanfte Methoden zur Beruhigung

Cottbus (ddp). Hunger, Durst, volle Windeln - Babys äußern ihre Bedürfnisse vor allem durch vehementes Schreien. Über längere Zeit kann das ganz schön auf die Nerven gehen.

Gestresste Eltern sollten auf Klagen und Brüllen grundsätzlich behutsam reagieren. «Kräftiges Durchschütteln der Kinder kann lebensgefährliche Verletzungen verursachen», warnt Thomas Erler, Chefarzt für Kinder- und Jugendmedizin im Cottbusser Carl-Thiem-Klinikum. Viele Eltern nähmen an, dass Schütteln nicht so schlimm sei wie eine Ohrfeige oder ein Klaps auf den Po. «Das Gegenteil ist der Fall», betont der Mediziner. Kinder in den ersten Lebensmonaten sind besonders gefährdet. Bei ihnen sind die Schädelknochen noch nicht zusammengewachsen, das Gehirn ist relativ ungeschützt. Durch das Schütteln können Erler zufolge Blutgefäße zwischen Gehirn und Hirnhäuten zerreißen und Hirnblutungen auslösen. «Immer wieder sterben Kinder an den Folgen des Schüttelns oder tragen bleibende Hirnschäden davon», sagt der Mediziner. Andere erleiden Rippenbrüche durch das feste Umfassen ihres Brustkorbs.

Ein Schnuller oder sanftes Schaukeln beruhigt viele Babys nach einer Weile. Auch Singen, Zuflüstern oder eine zarte Massage führen oft zum Erfolg.

«Wenn das alles nichts hilft, sollten sich Eltern unbedingt von einem Kinderarzt oder einer Hebamme beraten lassen», empfiehlt Erler.


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Milch: Auch fettarme Variante ist gesund

Bonn (ddp). Milch gehört zu einer ausgewogenen Ernährung einfach dazu. Sie enthält wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Kalzium. Wer viel von dem Naturprodukt trinkt, sollte im Supermarkt allerdings zu fettreduzierten Varianten greifen. «Wir empfehlen diese Produkte, weil hierzulande tendenziell zu viel Fett konsumiert wird», sagt Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung in Bonn.

Fettarme Milch enthält ebenso viel Kalzium und wichtige B-Vitamine wie Vollmilch. Einbußen gibt es dagegen bei den fettgebundenen Vitamine A, E und D: Vor allem entrahmte Milch mit einem Fettanteil von weniger als 0,3 Prozent enthält deutlich weniger dieser Vitamine als Vollmilch.

Allerdings gibt es nach Angaben von Keller für diese Inhaltsstoffe bessere Quellen als Milch. Vitamin A stecke in vielen Gemüsesorten. Eine Portion Lachs oder Makrele liefere viel Vitamin D, ein Teelöffel Rapsöl Vitamin E. «Für vergleichbare Mengen müsste man knapp einen Liter Vollmilch trinken», sagt die Ernährungsexpertin.


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Stecker ziehen: Strahlung im Kinderzimmer reduzieren

Düsseldorf (ddp). Immer mehr Technik im Kinderzimmer sorgt für eine wachsende Strahlenbelastung. Nicht nur Mobilfunkanlagen, sondern auch viele Geräte des alltäglichen Gebrauchs erzeugten schwache elektrische und magnetische Felder und sendeten ununterbrochen ihre Strahlen aus, betonen die Gesundheitsexperten der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Das berge gesundheitliche Risiken: Fachleute befürchteten, dass eine dauerhafte Belastung Leukämie auslösen könne. Kinder und Jugendliche seien bereits gefährdet, wenn die Geräte in einem Radius von bis zu 30 Zentimetern auf sie einwirkten. Eine Dauerstrahlung sollte deshalb vermieden werden, raten die Verbraucherschützer. Am besten halte man die Zahl der elektrischen Apparate im Kinderzimmer möglichst klein, schalte sie nach dem Gebrauch immer aus und ziehe, wenn möglich, auch den Netzstecker. So sollte beispielsweise ein Babyphon stets abgeschaltet sein, wenn man es nicht verwendet.

Die Experten der Verbraucherzentrale empfehlen außerdem, das Gerät mindestens eineinhalb Meter vom Bett entfernt aufzustellen. Im Bett habe es auf gar keinen Fall etwas zu suchen. Empfehlenswert seien Babyphone mit Funkwellen ohne Reichweitenkontrolle oder Geräte mit Netzanschluss. Von einem ausreichenden Gesundheitsschutz könne man auch bei Produkten mit dem Siegel «Blauer Engel» ausgehen.

Auch im ausgeschalteten Zustand erzeugen die Transformatoren in Modelleisenbahn-Anlagen, Handy-Ladegeräten oder Halogen-Schreibtischleuchten magnetische Felder. Man sollte deshalb immer den Stecker ziehen, teilen die nordrhein-westfälischen Verbraucherschützer mit. Programmierungen gehen dabei allerdings verloren. Strahlungsarme Computer erkennt man den Angaben zufolge am Gütesiegel «TCO '03» oder am Umweltsiegel «Blauer Engel». Tastatur und Maus mit Kabel strahlen zudem weniger als Zubehör, das mittels Funk mit dem Rechner verbunden ist.

Zur Vorsicht raten die Verbraucherschützer beim Einsatz von MP3-Playern, die in Handys integriert sind. Weniger bedenklich seien reine Abspielgeräte für Musikdateien. Bei ihnen sorge lediglich das Ladegerät für eine schwache Belastung. Als Kopfhörer seien strahlungsreduzierte Geräte oder drahtlose Systeme auf Infrarot-Basis empfehlenswert.

Die Verbraucherzentrale NRW hat für Kinderzimmer eine Strahlungs-Prüfliste erarbeitet. Sie kann unter vz-nrw.de/mediabig/41052A.pdf heruntergeladen werden.

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An dieser Stelle möchten wir Euch unseren Leitfaden vorstellen, den uns Prof. Dr. Gilsbach freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Prof. Dr. Gilsbach schreibt in seiner Einleitung:

dieser Leitfaden soll Sie über die wichtigsten Grundlagen des Bandscheibenleidens, seiner operativen Behandlung und Nachsorge unterrichten.

Er basiert auf der langjährigen Erfahrung unserer leitenden Krankengymnastin, Frau Patsos und ihren Mitarbeiterinnen, auf Erfahrungsaustausch mit anderen Kliniken und vor allem auf den Informationen, die uns unsere Patienten vermittelt haben sowie auf der Kenntnis der gängigen Fachliteratur, aus der auch die Abbildungen stammen.

Die Darstellung ist so gewählt, dass sie allgemein verständlich ist, mit wenigen medizinischen Fachausdrücken auskommt, sich auf das wesentliche beschränkt und mit Hilfe instruktiver Abbildungen die wichtigen operativen und krankengymnastischen Prinzipien verdeutlicht.

Bei allen operativen Erfahrungen und krankengymnastischen Bemühungen sollten Sie nicht vergessen, dass der wichtigste Faktor bei der Genesung und Verhinderung neuer Beschwerden Sie selbst sind. Ein "wirbelsäulengerechtes" Verhalten ist zwar kein Wundermittel, aber ein nützliches Instrument, unnötige Belastungen Ihrer Wirbelsäule zu vermeiden.

Sie sollten aber auch wissen, dass sowohl eine perfekt durchgeführte Operation, als auch eine sehr gute Nachbehandlung und Ihr vorschriftsmäßiges wirbelsäulengerechtes Verhalten keine Garantie sind, für den Rest Ihres Lebens von Wirbelsäulenbeschwerden verschont zu bleiben. Leider sind Wirbelsäulen- und insbesondere Bandscheibenleiden ein natürliches Verschleißphänomen, dessen Folgen die Medizin nur lindern, aber nicht völlig beseitigen kann.


http://www.diebandscheibe.de/Leitfaden/leitfaden01.php

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Wir wünschen allen Geburtstagskindern im Monat September alles Gute,
Gesundheit und Glück für das neue Lebensjahr.

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Daten und Fakten:
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