Newsletter vom 24.09.2008, 12:32:46

Betreff:

Newsletter September

Banditreffen in Zwickau vom 03.10. bis 05.10.2008

Liebe Bandis,

wie schon angekündigt, findet unser Banditreffen 2008 vom 03.10. (Feiertag!) bis 05.10. 2008 in Zwickau statt.

Die Planung und Durchführung haben Ursel und Uwe übernommen und wir möchten uns schon mal für die Planungsphase bedanken!

Die wichtigste Nachricht zuerst: Wir freuen uns über jede Anmeldung!!

Einzelheiten und evtl. Änderungen/Ergänzungen zum Banditreffen findet Ihr hier:

http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=25899

Anmeldungen, Kommentare etc. in diesem Thread:

http://www.diebandscheibe.de/ibf/index.php?showtopic=25900

Programmablauf:

Freitag:

Am Freitag haben wir ein gemütliches Beisammensein ab ca. 18.00 Uhr im mexikanischen Restaurant "Enchilada" http://www.enchilada.de geplant, welches lediglich 3 Gehminuten vom Hotel entfernt liegt. Somit können später Eintreffende zwanglos dazustossen. Ende offen!

Samstag:

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Reisebus nach Dresden. Dort angekommen, werden wir uns im Pulverturm für den Tag stärken. Anschließend an das Mittagessen besuchen wir die Semperoper. Danach ist eine zweistündige Stadtrundfahrt vorgesehen, die von einem Reiseführer begleitet wird.

Nach der Stadtrundfahrt ist dann Gelegenheit, entweder die Frauenkirche zu besuchen (sofern keine Veranstaltungen stattfinden), oder aber eine kleine Verschnaufpause. Gegen 18.00 Uhr fahren wir mit dem Reisebus nach Zwickau zurück.

An dieser Stelle: Die Besichtigungen und der Reisebus sind für Euch kostenlos und werden vom Forum finanziert.

Ca. 19.30 Uhr machen wir uns dann im Brauhaus http://www.brauhaus-zwickau.de/index.php breit. Das Brauhaus liegt ebenfalls ca. 3 Gehminuten vom Hotel entfernt. Hier wollen wir dann gemeinsam einen gemütlichen Abend verbringen.

Sonntag:

Frühstück und geselliges Beisammensein - und Abschied.


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Schlanke Linie: Abends wie ein Bettler essen

Marburg (ddp). Beim Frühstück ordentlich zuschlagen und sich beim Abendessen zurückhalten - diese Regel für die richtige Ernährung ist uralt. Es existierten entsprechende Dokumentationen mit Ratschlägen von griechischen Ärzten, die vor gut 2000 Jahren erstellt worden seien, sagt Rüdiger Schmitt-Homm, Physiologe und Ernährungsexperte beim Deutschen Grünen Kreuz.

Die Formel «Frühstücken wie ein Kaiser, mittagessen wie ein König und abendessen wie ein Bettler» ist auch heute noch den meisten Menschen in Deutschland bekannt. Allerdings halten sich viele nicht mehr daran, sondern stellen die Maßgabe vielmehr auf den Kopf: Kinder haben morgens oft keinen Hunger und lassen das Frühstück vor der Schule ausfallen. Ihre gestressten Eltern nehmen in der Mittagspause ihre Mahlzeit im Stehen ein - in Form von fettreichem Fast Food. Und abends belohnen sich alle nach einem anstrengenden Tag und langen beim Essen richtig zu. Doch gerade dann setzten die Kalorien am ehesten in Form von Fettpölsterchen an und störten zudem elementare hormonelle Regulationen, sagt Schmitt-Homm.

Der Physiologe rät, gerade beim Frühstück auf eine hochwertige und ausreichende Ernährung zu achten. Andernfalls sei die Leistungsfähigkeit in Schule oder Beruf eingeschränkt. Zudem werde der Appetit nachmittags und abends umso größer, wenn man dem Körper morgens die notwendige Energie vorenthalte. «Auch Heißhunger-Attacken auf Schokolade und andere Süßigkeiten werden dann wahrscheinlicher», ergänzt Schmitt-Homm. Idealerweise enthält das Frühstück viel Eiweiß - Milch, Quark oder Eier beispielsweise sind gute Lieferanten. Müsli mit Nüssen enthält die nötigen Kohlenhydrate und Ballaststoffe, dadurch lassen sich Leistungseinbrüche während der Arbeit oder in der Schule vermeiden. Mittags indes sollte man laut Schmitt-Homm auf Fast Food verzichten, das oft nährstoffarm sei, in großen Mengen die Verdauung belaste und die Leistungskurve nach unten drücke. Besser sei eine protein- und ballaststoffreiche Mahlzeit mit magerem Fleisch, Fisch oder Gemüse in Kombination mit einem frischen Salat. Abends schließlich muss laut Schmitt-Homm ebenfalls niemand hungern. Wichtig ist allerdings, dass man sich beim Abendbrot und nicht anschließend mit Süßigkeiten vor dem Fernseher satt isst. Der Hunger dürfte ohnehin nicht so groß sein, wenn man sich morgens und tagsüber vernünftig ernährt hat.

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Bisherige Empfehlungen wissenschaftlich nicht haltbar

Der Schulranzen darf ruhig etwas schwerer sein


20.08.08 - Die Warnung vor einem überladenen Schulranzen ist wissenschaftlich nicht zu begründen. Das hat eine Studie an der Universität des Saarlandes ergeben, in der die Belastung von Kindern mit leichten und schweren Schultaschen verglichen wurde.

Jedes Jahr zu Schulbeginn werden Warnungen laut, dass der Ranzen nicht zu schwer bepackt werden sollte, um Haltungsschäden zu vermeiden. Dabei wird meist geraten, dass der gepackte Tornister nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts des Kindes wiegen sollte. Diesen Richtwert legt sogar die DIN-Norm 58124 fest. Doch woher kommt diese Empfehlung? Selbst die Experten beim Institut für Normung in Berlin wissen es nicht.

Wie schwerere Schulranzen auf den Körper von Kindern einwirken, hat ein Team der Universität des Saarlandes nun in der "Kidcheck"-Studie überprüft. Seit 1999 untersuchen die Forscher Kinder und Jugendliche auf Haltungsschwächen und -schäden und erstellen bei Bedarf Trainings- und Therapiepläne. An der Schulranzen-Studie nahmen 60 Mädchen und Jungen der zweiten und dritten Klassenstufe teil. Zunächst wurden die sieben und acht Jahre alten Kinder gewogen - dann ihre Ranzen.

Die Schultaschen brachten im Schnitt fünf Kilogramm auf die Waage, das schwerste Exemplar sieben Kilogramm. "Im Durchschnitt hatte jeder Ranzen ein Gewicht, das bei 17,2 Prozent des Körpergewichts der Kinder lag", erläutert Dr. Oliver Ludwig, wissenschaftlicher Leiter von Kidcheck.

Leichte Verlagerungen sind normal

In Haltungsanalysen ermittelten die Forscher, ob Muskelkraft und -steuerung der Kinder ausreichten, um den Körper - zunächst ohne Ranzen - in die Lotlinie aufzurichten und in dieser Position zu halten. Bei einigen Teilnehmern registrierten die Experten leichte, aber keine auffälligen Haltungsschwächen.

Die Messung wurde mit der Schultasche auf dem Rücken wiederholt. Die Kinder reagierten auf das Gewicht, indem sie ihren Körper leicht nach vorn verlagerten. "Das ist die natürliche Reaktion darauf, dass sich durch den Ranzen der Körperschwerpunkt etwas nach hinten verschiebt", erklärt Ludwig. Diese Verlagerung bedurfte jedoch nur einer geringfügigen Muskelanspannung.

Als nächstes sollten die Kinder mit der Tasche auf den Rücken einen Hindernis-Parcours bewältigen, mit dessen Anordnung ein anspruchsvoller Schulweg über 15 Minuten simuliert wurde. Danach wurde die Körperhaltung der Kinder erneut analysiert - immer noch mit dem Ranzen auf dem Rücken. Trotz des "anstrengenden Schulwegs" war die Körperhaltung nicht schlechter als vorher und die Muskulatur nicht merklich ermüdet.

Eine nennenswerte Aktivität von Bauch- und unterer Rückenmuskulatur wurde überhaupt erst messbar, wenn das Ranzengewicht ein Drittel des Körpergewichts ausmachte. Erst bei dieser Last änderte die Wirbelsäule ihre Position und die Ruhehaltung wurde instabil. Allerdings spannten sich jetzt auch die Muskeln deutlich an, um den Körper zu stabilisieren. Dadurch wurde die Wirbelsäule entlastet.

"Selbst ein schwererer Ranzen wird eine gesunde kindliche Wirbelsäule nicht schädigen. Dazu wirkt das Gewicht viel zu kurz auf den Rücken ein", erläutert Prof. Eduard Schmitt, ärztliche Leiter von "Kidcheck". Ein kurzfristig getragener, schwererer Ranzen könne sogar die Rumpfmuskulatur bewegungsarmer Kinder trainieren, betont der Orthopäde.

Nicht der Ranzen, wohl aber Schulmöbel und ein bewegungsarmer Alltag können zu Haltungsschäden führen. Der Haltungs- und Bewegungsapparat der meisten Kinder sei völlig unzureichend trainiert, macht Schmitt deutlich. Doch selbst bei muskelschwächeren und molligeren Kindern führe ein schwererer Ranzen nicht zu signifikanten Ermüdungserscheinungen der Rumpfmuskulatur.

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Kann ein BtM-Pflaster geteilt werden?

Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) stellte klar, dass sich das Teilen von Pflastern für den Matrix- und
Membran-Typ außerhalb der erteilten Zulassung bewegt.

Durch den Zuschnitt des Pflasters sei eine Dosiergenauigkeit nicht gewährleistet; auch die fachgerechte Lagerung unbenutzter Pflasterhälften dürfe nicht in der Verantwortung des Patienten liegen.

Bei erforderlicher Dosisreduzierung könne ein entsprechend niedrig dosiertes TTS verwendet werden. Das
Arzneimittelsortiment in Deutschland zeige hierfür ein entsprechend großes Spektrum.

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Tabletten teilen - aber richtig

Dreimal täglich eine halbe Tablette einnehmen – das ist eine ganz übliche Verordnung. Aber wie kriegt man die kleinen Dinger gleichmäßig geteilt? Das Ergebnis ist meist Gebrösel und Gekrümel und das unter Mühen gewonnene Tablettenstückchen landet auf dem Boden.
Mit dem Messer ist ein Zerkleinern nicht zu empfehlen. Oft bleibt ein Krümelrest oder die beiden Teile fliegen weit auseinander und werden gar nicht mehr gefunden.

Das Teilen und Zerkleinern von Medikamenten ist mühsam, aber oft erforderlich. Gerade für Kinder und ältere Menschen stehen Arzneimittel oft nicht in der gewünschten Dosierung zur Verfügung. Und so werden knapp ein Drittel aller verordneten Tabletten zu Hause vom Patienten geteilt.

Manche Medikamente sind für eine leichte Teilung vorbereitet
Beidseitig flache Tabletten mit einer Teilungsrille können durch Druck der beiden Zeigefinger auf die Tablettenkante gebrochen werden.


Tabletten mit einer Kerbe auf einer Seite und einer Vorwölbung an der anderen lassen sich durch Fingerdruck auf einer harten Unterlage sauber brechen. Sie müssen dazu mit der Kerbe nach oben auf den Tisch gelegt werden. So genannte Snap-Tabs teilen sich auf diese Weise in vier gleiche Teile, genau an den Sollbruchstellen.


Ist eine Seite flach und die Bruchkerbe groß, ist es am besten, die Tablette mit der Kerbe nach unten auf den Tisch zu legen und von oben mit dem Finger zu drücken.


Ein kleiner Trick: Die Tablette mit der Kerbe nach unten in einen Eierbecher legen und dort draufdrücken. Das macht es leichter und es geht nichts verloren.

Egal auf welche Weise man es macht: Kurze starke Kraft ist besser als zögerliches, sanftes Steigern des Druckes. Klappt das alles nicht, gibt es Hilfe: In der Apotheke gibt es Tablettenteiler. Damit lassen sich Tabletten und auch Pillen von unterschiedlicher Größe halbieren und auch vierteln.

Diese Tabletten dürfen nicht geteilt werden

Gelatinekapseln und Dragees können ihre Wirkung nur optimal entfalten, wenn ihr Äußeres nicht beschädigt wird. Ihr Überzug dient dazu, dass der Magensaft sie noch nicht vollständig zersetzt und die Wirkung erst im Zwölffingerdarm eintritt.


Retardtabletten,diese Tabletten sind so aufgebaut, dass ihr Wirkstoff nach und nach freigesetzt wird. Durch eine Teilung kann das verändert werden.

Tabletten mit speziellen Überzügen schützen den Wirkstoff vor Licht, Sauerstoff und Feuchtigkeit. Oft wird damit auch ein unangenehmer Geschmack neutralisiert.


Antibiotika, Tumormittel und auch Retinoiden (Aknemittel) eignen sich nicht zur Teilung. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass Gifte frei werden, die dann eingeatmet werden oder auf andere Art Kontakt mit dem Körper bekommen und Wirkung zeigen.


Leider fehlt oft im Beipackzettel ein Hinweis darauf, ob eine Tablette zerstückelt werden darf oder nicht. Bei Unsicherheiten bleibt nur die Beratung beim Arzt oder Apotheker, die direkt beim Hersteller Informationen erhalten können.

Auch noch wichtig zu wissen: Manche Tabletten haben nur eine Kerbe als eine Art Schmuck. Allein die Ritze sagt also nichts darüber, ob die Tablette geteilt werden darf oder nicht.

Wenn das Brechen erlaubt ist, dann ist es sogar oft günstiger, hochdosierte Tabletten zu kaufen. Halbiert oder geviertelt sind sie im Vergleich oft preiswerter als ganze Tabletten mit niedriger Dosis. Übrigens: Auch in Apotheken werden für den Patienten Tabletten "portioniert".

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Botox: Vom Gift zur Wunderwaffe?

Falten mit dem Nervengift Botox wegzuspritzen, gehört schon zur Standardbehandlung. Doch das Präparat eignet sich für viele weitere medizinische Anwendungen.

Das Gift des Bakteriums Clostridium Botulinum taugt nicht nur zur FaltenbekämpfungBotulinumtoxin, kurz Botox, kennt jeder – als angebliche Wunderwaffe gegen Falten und Fältchen. Doch nahezu unbemerkt hat sich das Gift vom Faltenkiller zum ernst zu nehmenden Medikament entwickelt – weg vom Schmuddelimage dubioser Botox-Partys und Kosmetikinstitute hin zu seriösen Indikationen. Neurologen und Urologen, Hautärzte und Fachleute für Sprach-, Stimm- und Schluckstörungen injizieren es bereits heute in zuckende Lider, krampfende Stimmritzen, stark schwitzende Achseln, Hände und Füße oder bei Blasenproblemen. Das Gift wirkt auch dann noch, wenn Physiotherapie und Operation nicht helfen konnten oder Medikamente zu viele Nebenwirkungen auslösen. An die 20 Indikationen sind bislang in verschiedenen Ländern zugelassen – die Liste wächst stetig weiter. So könnte Botulinumtoxin eines Tages wie Aspirin zur Wunderwaffe gegen alles und jedes aufsteigen. Das Spektrum reicht vom Auge (Zucken) über den Rücken (Schmerz) und Arm (Schreibkrampf) bis zum Fuß (Restless-legs-Syndrom).

Doch nach wie vor ist im Umgang mit Botox große Vorsicht geboten. Schließlich handelt es sich um das stärkste bekannte Gift. Zwei Kilogramm davon könnten die gesamte Menschheit dahinraffen. Die Experten streiten seit Jahren darüber, wie gefährlich Botulinumtoxin-Injektionen wirklich sind. Während die Ärzte, die das Gift anwenden, von der sensationellen Wirkung schwärmen und kaum Gefahren sehen, warnen Behörden und Institutionen vor dem übermäßigen Gebrauch. So lagen der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA bis August 2007 mehr als 600 Verdachtsberichte zu Nebenwirkungen nach Botox-Injektionen vor, darunter 28 Todesfälle.

Botulinumtoxin ist beileibe keine moderne Wunderwaffe. Schon vor fast 200 Jahren beschrieb der Arzt und Dichter Justinus Kerner sehr detailliert die lähmende Wirkung des Gifts – in infizierten Wunden oder vergammelter Wurst. Überdosierungen, die zum sogenannten Botulismus führen, lähmen die Augen, führen zu Doppelbildern und verschwommenem Sehen. Der Mund ist trocken, Sprechen und Schlucken fällt schwer, wenn sich das Nervengift in der Halsregion ausbreitet. Schwächt es auch Herz- und Atemmuskeln, sterben die Betroffenen am Kreislaufstillstand oder einer Atemlähmung.

Faltenkillen als Nebenwirkung

Vor etwa 20 Jahren korrigierte der kalifornische Augenarzt Alan B. Scott erstmals schielende Augen durch eine Botox-Injektion in die Augenmuskeln. Nach diesem Erfolg begann der Vormarsch des Toxins: Die Injektion minimaler Dosen in ausgewählte Muskeln erwies sich auch bei zitternden Lidern, Schiefhals und vielen anderen Indikationen als wirksam. Scotts kanadische Kollegin Jean Carruthers behandelte – ebenfalls mit geringen Botox-Dosen – zittrige Lider. Dabei stellte sie fest, dass dort, wo sie das Muskelzittern beseitig hatte, auch gleich die Falten verschwanden. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Schönheitschirurgen Alastaire Carruthers, veröffentlichte sie daraufhin 1995 die erste wissenschaftliche Arbeit zur kosmetischen Anwendung.

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Muskelkater: Wärme hilft, Massage nicht

Köln (ddp). Wer es beim Sport übertrieben hat, kennt das ärgerliche Phänomen: Ungefähr 8 bis 24 Stunden später zwicken die Muskeln. Sie schwellen an, verhärten sich und werden druckempfindlich. Der Muskelkater schlägt zu. Muskeln halten zwar enorme Kräfte aus, aber oftmals überschätzt man die eigene Belastbarkeit und mutet sich ungewohnte oder zu starke körperliche Betätigungen zu. «Wenig trainierte Muskeln sollten daher möglichst nicht zu stark und zu lange belastet werden», sagt Professor Ingo Froboese, Leiter des Gesundheitszentrums der Deutschen Sporthochschule Köln.

Früher dachte man, der «Kater» (eingedeutscht von Katarrh) würde durch eine Übersäuerung des Muskels durch Milchsäure (Laktat) entstehen. Diese Theorie ist aber widerlegt. Denn Muskelkater tritt hauptsächlich bei ungeübten Sportlern auf, die sich überfordern. Laktat jedoch bildet sich auch bei Profis. Zudem müsste nach der Laktat-Theorie ein Muskelkater besonders durch sportliche Betätigungen wie zum Beispiel einen 400-Meter-Lauf entstehen, bei dem besonders hohe Laktat-Werte gemessen werden. Tatsächlich tritt er aber häufiger nach Krafttraining auf, bei dem nicht so viel Laktat gebildet wird.

In Wirklichkeit bildeten sich durch die Überanstrengung kleine Risse im Muskelgewebe, erklärt Professor Dieter Böning vom Institut für Sportmedizin in Berlin. Dadurch entstehen Entzündungen, wodurch Wasser in den Muskel dringt und diesen zum Anschwellen bringt. Nun wird ein Dehnungsschmerz spürbar, der Muskelkater. Dieser tritt jedoch meist erst etwa mehr als einen halben Tag nach dem Training ein, da die Abfallprodukte, welche durch die Mikrorisse entstanden sind, aus dem Muskel transportiert werden müssen und dann mit den Nervenzellen in Kontakt kommen. «Besonders häufig entsteht Muskelkater bei exzentrischer Belastung», sagt Froboese von der Deutschen Sporthochschule. Das bedeutet, der Muskel wurde nicht in der Beugung, sondern in der Streckung belastet - wie beispielsweise beim Bergabwandern oder bei einer Reihe von Übungen im Fitness-Center. Ebenso oft treffe es aber auch einfach nur untrainierte Muskeln, die einer ungewohnten Beanspruchung ausgesetzt wurden.

Was hilft gegen Muskelkater? «Durchblutung ist das große Zauberwort», sagt Froboese. Und die lässt sich am einfachsten durch Zuführung von Wärme erreichen. Nach dem Sport sei daher ein entspannender Saunabesuch oder ein heißes Bad mit Arnika, Eukalyptus, Fichtennadeln oder auch Rosmarin sehr empfehlenswert. Die Kombination aus Heilpflanzen und Wärme rege die Durchblutung an. Viele empfinden auch die zunächst auf der Haut kühlende, innerlich aber wärmende Wirkung von Franzbranntwein als angenehm. Treten zusätzlich zum Muskelkater Krämpfe auf, hilft Magnesium - etwa in Form von Brausetabletten. Ebenso hilfreich kann es schon sein, heiß zu duschen, eine Wärmflasche mit ins Bett zu nehmen oder wärmende Salben oder Pflaster zu benutzen. Auch eine behutsame und wohldosierte Bewegung der betroffenen Muskeln ohne Kraftaufwand fördert deren Durchblutung und lindert die Schmerzen.

Auf keinen Fall sollten befallene Muskeln durchgeknetet werden. Denn Massagen tragen laut Froboese nicht zur Heilung eines Muskelkaters bei. Im Gegenteil: Zu starke Massagen stellen eine zusätzliche mechanische Irritation der bereits lädierten Muskeln dar und verzögern somit den Heilungsprozess. Übrigens: Bislang gibt es keine Hinweise, dass der ungeliebte Muskelkater die Muskeln auf Dauer schädigt. Dennoch sollten während der mehrtägigen Ausheilungsphase große Belastungen vermieden werden. Denn die Gefahr für eine daraus resultierende schlimmere Verletzung der Muskulatur ist dann besonders hoch. Leichte Aktivitäten wie Schwimmen, Spazierengehen oder ein wenig Gymnastik sind dagegen erlaubt.

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Hautausschlag: Schmerzmittel können Ursache sein

Marburg (ddp). Tabletten oder Tropfen lindern nicht nur Krankheiten, sondern bewirken zum Teil auch Hautausschläge. Wenn der Körper auf bestimmte medizinische Wirkstoffe allergisch reagiert, können fleckige Hautrötungen und Juckreiz die Folge sein. In schlimmen Fällen entwickelt sich eine sogenannte Nesselsucht oder Urtikaria. «Diese kann schon nach der Einnahme nur einer Schmerztablette auftreten», sagt Wolfgang Pfützner, Hautarzt und Allergologe am Universitätsklinikum Marburg. Der Ausschlag zeigt sich meist innerhalb eines Tages nach der Einnahme.

Die häufigsten Auslöser dieser Arzneireaktionen sind Antibiotika und Schmerzmittel. Schon in geringen Dosen verursachen die darin enthaltenen Wirkstoffe wie Penicillin oder Salicylsäure die juckenden Rötungen. Die kann nur ein Arzt richtig behandeln. «Wenn klar ist, dass der Ausschlag durch ein Arzneimittel ausgelöst wurde, hilft nur, das entsprechende Medikament sofort abzusetzen», sagt Pfützner.

Zudem lindern Kortison-Tabletten die Allergie. Salben nützen dagegen kaum gegen diese Art innerlich hervorgerufener Entzündungen. Um den juckenden Quaddeln vorzubeugen, sollte man den Hausarzt vor der Einnahme von Medikamenten informieren und aufzählen, wann in der Vergangenheit Hautausschlag auftrat und welche Arzneien im gleichen Zeitraum eingenommen wurden. Der Arzt kann dann abschätzen, ob die Arzneien für den Patienten Risiken bergen.

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Nervengift Botox gefährlicher als angenommen

03.09.2008 - (dpa-AFX) Das vor allem als Anti-Falten-Mittel bekannte Nervengift Botox scheint gefährlicher zu sein als bislang angenommen: Das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet von fünf Todes- und 210 Zwischenfällen in Deutschland seit 1994 nach der Behandlung mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin. Dabei beruft sich das Magazin auf das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. "Nahezu unbemerkt hat sich das Gift vom Faltenkiller zum Allzweckmedikament gemausert", heißt es in dem Bericht. Anzeige


Neurologen und Urologen, Hautärzte und Fachleute für Sprach-, Stimm- und Schluckstörungen injizierten das Gift in zuckende Lider, krampfende Stimmritzen, bei stark schwitzenden Achseln, Händen und Füßen oder bei Blasenproblemen. Etwa 20 Indikationen seien bislang in verschiedenen Ländern zugelassen, und die Liste wachse stetig weiter, schreibt der "Focus". Doch das Nervengift kann sich über die Injektionsstelle hinaus im Körper ausbreiten und etwa zu Atem- und Schluckbeschwerden führen.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hatte bereits Anfang des Jahres vor den gefährlichen Nebenwirkungen gewarnt, nachdem spastisch gelähmte Kinder nach der Behandlung mit dem Nervengift gestorben waren. Botulinumtoxin blockt die Impulsübertragung von Nervenzellen auf den Muskel ab und entspannt dadurch den Muskel. In winzigen Mengen hilft es, Falten zu glätten. Als Medikament wird es bei motorischen Störungen und spastischen Muskelverkrampfungen allerdings in deutlich höheren Dosierungen eingesetzt.

Verhängnisvoll könne das Gift vor allem für Schönheitswillige werden, da auch Nichtmediziner Botulinumtoxin gegen Falten und Runzeln spritzen dürfen, wie das Magazin schreibt.

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Diabetes: Jede zweite Amputation womöglich überflüssig

München (ddp). Jede zweite der jährlich rund 40.000 in Deutschland vorgenommenen Amputationen an Diabetikern ist nach Ansicht des Gefäßmediziners Karl-Ludwig Schulte "überflüssig". Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Die Anzahl der Amputationen bei Diabetikern ist viel zu hoch." Er zitierte Statistiken, denen zufolge die Amputationsrate in Ländern wie Finnland, Dänemark, Niederlande und Großbritannien zurückgehe. In Deutschland sei sie dagegen in den vergangenen Jahren gestiegen.

In Deutschland gibt es rund sechs Millionen Diabetiker. Ihre Füße und Beine sind durch krankheitsbedingte Gefäßschäden gefährdet. Wundpflege und Chirurgie können diese unter Kontrolle halten oder korrigieren. Schulte, der in Berlin selbst ein so genanntes Gefäßzentrum leitet, forderte mehr Einrichtungen, an denen Spezialisten "fächerübergreifend" Diabetiker betreuen.

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Erholsam: Computerspielen am Arbeitsplatz

Hamburg (ddp). Gelegentliches Computerspielen am Arbeitsplatz trägt einer Studie zufolge zur Erholung bei. Medienpsychologen der Hamburg Media School befragten über 1000 Nutzer großer Online-Gameportale nach ihren Spielgewohnheiten während der Arbeitszeit. Für viele der Befragten stellt das «Daddeln» von Spielen wie Solitaire, Tetris oder Sudoku eine «willkommene Gelegenheit zum Durchatmen» dar, wie die Hochschule mitteilt.

Erfasst wurden neben der Arbeitsbelastung der Befragten und der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz auch Situationen, in denen Computerspiele während der Arbeitszeit genutzt werden, sowie das Erholungsgefühl, das mit dem Spielen einhergeht. Danach werden Spiele im Job gezielt eingesetzt, um sich von Arbeitsbelastungen zu erholen. «Computerspiele wirken auf ganz verschiedene Weise erholsam: Zum einen lassen sie den Spieler für einen kurzen Moment den Arbeitsstress vergessen und wirken somit entspannend, zum anderen bieten sie Herausforderung und Erfolgserlebnisse und können so zu einer besseren Stimmung verhelfen», erklärt Medienpsychologe Leonard Reinecke.

Besonders attraktiv sind Computerspiele am Arbeitsplatz für Menschen, die starker Arbeitsbelastung ausgesetzt sind. Mehr Stress im Job ging in der Studie mit erhöhter Nutzung von Spielen während der Arbeitszeit einher. Auch das soziale Klima am Arbeitsplatz hat einen Einfluss. Personen mit mehr sozialer Unterstützung spielen seltener während der Arbeit als Personen, die nur auf wenig Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte zählen können.

Die aktuelle Befragung ist Teil einer Studienreihe der Hamburg Media School, die sich dem Erholungspotenzial von Video- und Computerspielen widmet. In einer Laborstudie konnten im Jahr 2006 bereits positive Erholungseffekte von Computerspielen nachgewiesen werden. Versuchspersonen, die nach einer anstrengenden Textkorrekturaufgabe ein Computerspiel spielten, zeigten im Anschluss bessere Konzentrationsleistungen als Probanden, die nicht gespielt hatten.

Viele Arbeitgeber sehen das Spielverhalten ihrer Beschäftigten kritisch. Sie halten das «Daddeln» für eine Verschwendung kostbarer Arbeitszeit, die in Deutschland zu betrieblichen Millionenschäden führt.

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Knoblauchgeruch: Hausmittel sind wirkungslos

Siegen (ddp). Ein Hauch Knoblauch verleiht dem Essen eine besondere Note. Doch viele Leute stören sich an dem Geruch, den die unscheinbare Knolle während der Verdauung im Körper entwickelt. Versuche, die unliebsamen Ausdünstungen mit allerlei Hausmitteln einzudämmen, sind allerdings zum Scheitern verurteilt. «Der Knoblauchgeruch kommt nicht aus dem Magen, sondern er zirkuliert im Blut durch den ganzen Körper. Den Geruch im Magen zu bekämpfen, hilft daher nur sehr wenig», sagt Andreas Leodolter vom Bundesverband Gastroenterologie Deutschland.

Knoblauch enthalte Alliin, eine geruchlose, schwefelhaltige Aminosäure, und ein Enzym, welches das Alliin umwandeln könne. «Erst wenn das Alliin im Körper aufgespalten und in Allicin umgewandelt wird, entsteht der typische Geruch, der dann zu allen Poren herausströmt», sagt der Mediziner. Da die Lunge ein besonders gut durchblutetes Organ sei, mache sich der Geruch besonders in der Atemluft bemerkbar. Aber auch über die Haut erfolgen die ungeliebten Ausdünstungen.

«Der Prozess der Verstoffwechselung des Alliins lässt sich nicht aufhalten», stellt Leodolter klar. Traditionelle Methoden wie das Trinken von Milch gleich nach dem Essen oder die Einnahme von chlorophyllhaltigen Mitteln verzögerten höchstens die Aufnahme des Alliins im Blut. «Aber irgendwann wird sich der Knoblauchgeruch trotzdem entwickeln. Da kann man dann nichts anderes machen, als die Leute in seiner Umgebung vorzuwarnen», sagt Leodolter.

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Schmerzen: Schöne Kunst wirkt wie Schmerzmittel

London (ddp). Ein schönes Bild wirkt schmerzlindernd. Schmerzen werden dabei um ein Drittel weniger intensiv empfunden, als wenn ein neutrales oder hässliches Bild betrachtet wird. Gleichzeitig ist auch die Reaktion des Gehirns auf den Schmerzreiz schwächer, wie Forscher um Marina de Tommaso von der Universität Bari herausgefunden haben. Über die Ergebnisse der Studie berichtet das Wissenschaftsmagazin «New Scientist» (20. September, S. 14).

Das italienische Forscherteam ging erstmals der Frage nach, welche Rolle Schönheit bei der Schmerzempfindung spielt. Dazu verwendeten die Neurowissenschaftler italienische Gemälde, zum Beispiel von Botticelli oder Leonardo da Vinci. Die zwölf Teilnehmer der Untersuchung wählten unter 300 Gemälden 20 aus, die ihnen am besten gefielen, und 20, die sie am hässlichsten fanden. Anschließend betrachteten sie entweder die schönen oder die hässlichen Bilder oder eine neutrale schwarze Fläche, während ein Laserpuls einen Schmerzreiz auf ihrer Hand auslöste.

Ließen die Probanden die angenehmen Bilder auf sich wirken, war ihre Schmerzempfindung um ein Drittel geringer als bei den neutralen oder hässlichen Bildern. Zugleich zeigten am Kopf befestigte Elektroden an, dass auch das Gehirn bei schönen Bildern weniger stark auf den Schmerz reagierte: Die P200, ein positiver Gipfel der elektrischen Hirnaktivität, der Aufmerksamkeit und die Verarbeitung von Reizen widerspiegelt, fiel beim Betrachten der schönen Gemälde geringer aus.

Es sei zwar bekannt, dass Ablenkung im Krankenhaus dazu beitragen kann, die Schmerzen der Patienten zu lindern, sagt de Tommaso. Aber Krankenhäuser seien oft nüchtern und funktional gestaltet. «Wir denken jedoch, dass ästhetische Aspekte bei der Einrichtung mehr berücksichtigt werden sollten», sagt die italienische Hirnforscherin.

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Medikamente: Bei Wechsel drohen Dosierungsfehler

Hamburg (ddp). Generika enthalten den gleichen Wirkstoff wie ein Originalpräparat, sind aber in der Regel preisgünstiger. Ärzte sind heute angehalten, ihren Patienten wenn möglich Generika zu verschreiben, um die Ausgaben im Gesundheitswesen zu senken. Das Risiko falscher Medikamenteneinnahme sei dadurch allerdings gestiegen, sagt Professor Thomas Eschenhagen, Pharmakologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Herzstiftung.

Zwar dürfen sich Generika in Bezug auf Zusammensetzung und Wirkung grundsätzlich nicht von Originalpräparaten unterscheiden. Allerdings sind laut Eschenhagen Toleranzwerte von plus/minus zehn Prozent gegenüber dem Originalpräparat erlaubt. Das bedeutet aber, dass Schwankungen zwischen zwei Präparaten bis zu 20 Prozent betragen können. Das kann im Einzelfall bei kritischen Präparaten wie Herz-Kreislauf-Mitteln zu gravierenden Dosierungsfehlern führen.

Zudem sind insbesondere ältere, chronisch kranke Menschen, die oft mehrere Medikamente am Tag einnehmen müssen, von einem Wechsel der Mittel schnell verwirrt. Morgens die gelbe Pille, mittags die blaue und abends die rote - dieses einfache Schema funktioniert nicht mehr, wenn sich Form und Farbe von Präparaten permanent ändern. Eschenhagen rät deshalb Patienten, bei der Einnahme neuer Medikamente besonders aufmerksam zu sein und sich mit Arzt oder Apotheker zu beraten, um Dosierungsfehler zu vermeiden.

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Sodbrennen: Aufstoßen kann ernste Ursache haben

Augsburg (ddp). Sauer aufstoßen müssen immer mehr Menschen in Deutschland. Ungesunde Ernährung und vor allem ein hektischer Lebenswandel haben zur Verbreitung des unangenehmen Sodbrennens geführt, wie Willibold Schiffelholz vom Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen erläutert.

Gegen den auch gastroösophagealen Reflux genannten verstärkten Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre sind die Apotheken mit etlichen, auch frei verkäuflichen Mitteln gewappnet. Schiffelholz rät aber von einer dauerhaften Eigentherapie ab: «Wer länger unter Sodbrennen leidet, sollte seinen Hausarzt beziehungsweise gleich einen Gastroenterologen aufsuchen.»

Der kann per Magenspiegelung abklären, ob das Sodbrennen harmlos ist oder aber Symptom einer ernsteren Erkrankung, etwa einer chronischen Entzündung des Übergangs von der Speiseröhre zum Magen. Gegebenenfalls liegt auch eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori vor. Dieses kann Magengeschwüre und -tumoren verursachen, wenn es nicht rechtzeitig medikamentös behandelt wird.

Sodbrennen vorbeugen kann man laut Schiffelholz, indem man einen gesünderen Lebenswandel einschlägt. Dazu gehöre eine Reduzierung von Stress, aber auch eine gesündere Kost. Vor allem auf hochprozentige Alkoholika und Süßigkeiten sollten Betroffene verzichten.

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Wir wünschen allen Geburtstagskindern im Monat Oktober alles Gute,
Gesundheit und Glück für das neue Lebensjahr.

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