Newsletter vom 21.01.2009, 17:25:57

Betreff:

Newsletter Januar

Banditreffen in Rheinfelden vom 25.09. bis 27.09.2009

Liebe Bandis,

Unser nächstes Banditreffen findet vom 25.09.-27.09.2009 in Rheinfelden statt.

Nähere Infos folgen.

Wir freuen uns jetzt schon auf Eure Anmeldungen.


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Headbanging" verursacht Schmerzen

Das bei Rockkonzerten besonders unter Jugendlichen beliebte "Headbanging" kann laut einer wissenschaftlichen Studie ernsthafte gesundheitliche Schäden zur Folge haben. Wie Wissenschaftler der Universität von New South Wales im australischen Sydney nachwiesen, kann das Kopfschleudern zu den Heavy Metal-Rhythem zu starken Kopf- und Nackenschmerzen sowie zu Schwindelanfällen oder gar Schädeltraumata führen.

Wer sicher gehen möchte, das Rockkonzert gesund wieder zu verlassen, sollte nach dem Bericht im Magazin "British Medical Journal" eine Halskrause tragen.

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Mit Bauchmuskeln gegen Hohlkreuz

Schmerzhafte Haltungsschäden wie das Hohlkreuz können durch regelmäßiges Training der Bauchmuskeln vermieden werden. "Besonders die Lendenwirbelsäule wird durch eine kräftige Bauchmuskulatur stabilisiert", sagt der Berliner Arzt Martin Talke vom Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Die vorbeugende Stärkung der Muskeln habe gerade bei Rückenleiden wie der sogenannten Hyperlordose einen besonderen Stellenwert, denn eine bereits eingetretene Fehlhaltung könne bei Erwachsenen meistnicht mehr beseitigt werden.

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Grippewelle: Erster Todesfall in Deutschland

Ulm (ddp). In Baden-Württemberg hat es den ersten bundesweiten Influenza-Todesfall des Winters gegeben. Wie das Uniklinikum Ulm und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie (DGP) am Freitag mitteilten, erlag eine 46-jährige Frau bereits in der vergangenen Woche in Ulm ihrer Grippeerkrankung. Die Frau war zuvor von einem anderen Krankenhaus auf die Intensivstation des Uniklinikums verlegt und dort mit antiviralen Medikamenten behandelt worden.

Offenbar hatte die Frau noch eine zweite Erkrankung und ein deshalb geschwächtes Immunsystem. «Für Patienten mit einer chronischen Erkrankung und auch für ältere Menschen ist die Influenza besonders gefährlich», sagte Bernd Schönhofer von der DGP. Er riet deswegen gerade für solche Risikogruppen zur Grippeimpfung.

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Sich schön essen: Gesunde Lebensmittel für Haut und Haar

Köln (ddp). Viele Menschen träumen von straffer Haut, glänzendem Haar und schönen Fingernägeln. Um dem Aussehen etwas nachzuhelfen, können allerdings nicht nur Cremes und Lotionen hilfreich sein. «Auch bestimmte Lebensmittel enthalten Stoffe, die uns schöner machen», sagt Hans Lauber, Autor des Buches «Schönkost». Um diese Stoffe auf den eigenen Teller zu bekommen, müsse man nicht auf teure «Wellness-Gerichte» aus dem Supermarkt zurückgreifen, sondern werde unter anderem auch bei Obst- und Gemüsesorten fündig.

Laut Lauber, der nach eigenen Angaben ein Jahr lang über schönheitsfördernde Stoffe im Essen recherchiert hat, ist unsere Nahrung einer der entscheidenden Schlüssel für gutes Aussehen. «Die Ernährung ist die Grundlage für Gesundheit und Schlankheit - und damit auch für die Schönheit», betont der Autor.

Zu einer schöneren Haut und einem gesünderen Teint können nach seinen Worten zum Beispiel basische Nahrungsmittel sowie viele Vitamine und Mineralien verhelfen. Basische Gemüse wie Gurken, Radieschen oder Kartoffeln seien etwa wahre «Säureschlucker» und hemmten die vorzeitige Hautalterung, die eine zu hohe Säurekonzentration im Körper verursachen könne.

Einige Vitamine wirken zudem nach Angaben des Ernährungsexperten gleich in mehrfacher Hinsicht wie Balsam für die Haut. Die Vitamine C und E enthielten zum Beispiel besonders viele Antioxidanzien, mit deren Hilfe sogenannte freie Radikale abgebaut werden könnten. Diese Molekülteile entstünden im Körper durch Einflüsse wie Hitze, Rauchen oder Stress und führten bei zu hoher Konzentration schnell zu Falten.
Vitamin C finde sich in vielen Obstsorten, Vitamin E sei in Linsen, Grünkohl oder Olivenöl enthalten, erklärt Lauber.
Für eine geschmeidige und elastische Haut ist nach seinen Worten außerdem eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Vitamin A wichtig. Auf den Teller gehörten daher auf jeden Fall auch Karotten oder Brokkoli.

Auch für die schlanke Linie hat die Natur einiges zu bieten. Als «natürliche Appetitzügler» könnten zum Beispiel Bitterstoffe dienen, erläutert Lauber. Denn wer als Vorspeise etwa einen leicht bitteren Chicoree-Endivien-Salat verspeise, entwickle beim Hauptgericht in der Regel keinen Heißhunger. Außerdem seien die etwa auch in Lorbeerblättern oder Zuckerhut-Salat enthaltenen Bitterstoffe obendrein hilfreich für eine schnelle und reibungslose Verdauung.

Einige Lebensmittel sind laut Lauber echte Geheimtipps in punkto Schönheit. «Hirse ist zum Beispiel etwas Wunderbares», sagt der Autor. Die Körnerfrucht sei unter anderem basenbildend, enthalte das Hautmineral Silizium, Eisen und viele Vitamine. Damit schütze sie etwa vor Übersäuerung, schlaffer Haut und stärke Haare und Nägel.

Eine «natürliche Faltenbremse» sei dazu Kakao, weil er unter anderem Kupfer und Theobromin enthalte.

Von den natürlichen Schönmachern allein sollte man aber keine Wunder erwarten, räumt Lauber ein. Denn Basis für alle Schönheitseffekte seien eine allgemein abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie genug Bewegung.

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Drogen: Hauptwirkstoff von "Spice" identifiziert

München (netdoktor.de) – Laboruntersuchungen des Bundeskriminalamts und des Instituts für Rechtsmedizin in Freiburg haben den Hauptwirkstoff der Modedroge "Spice" ergeben. Analysen hatten schon zuvor gezeigt, dass in den als harmlose Kräutermischungen deklarierten Produkten hochpotente synthetische Cannabinoide stecken.

Den Experten zufolge enthält "Spice" eine chemisch leicht abgewandelte Form des synthetischen Cannabinoids "CP-47,497". Er ist ähnlich aufgebaut wie der Hauptwirkstoff der Cannabispflanze, besitzt aber eine um ein Vielfaches erhöhte pharmakologische Potenz. In bisherigen Labortests war bereits der Medikamentenwirkstoff "JWH-018" gefunden worden, der ebenfalls Rauschzustände auslöst und daher verboten ist. Dieser war in einigen der aktuell untersuchten Proben nicht enthalten.

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Wassergymnastik: Fitness mit der Poolnudel

Stuttgart (ddp). Bewegung im Wasser kann sich wohltuend auf Muskeln und Gelenke auswirken. Denn bei der Gymnastik im nassen Element lassen sich unterschiedlichste Körperpartien schonend trainieren. Damit die Übungen im Schwimmbecken noch etwas abwechslungsreicher gestaltet werden, kann man verschiedene Sportgeräte zu Hilfe nehmen. Ein besonders vielseitiges unter ihnen ist die sogenannte Poolnudel, auch Aquanudel genannt. «Mit ihrer Hilfe lassen sich Kraft, allgemeine Ausdauer und der Gleichgewichtssinn trainieren», erläutert die Sportwissenschaftlerin Cornelia Glatz, Mitautorin des Buches «Lifetime Aquafitness».

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Husten: Passende Heilkräuter je nach Symptomen

Berlin (ots) - Gegen die verschiedenen Arten des Hustens gibt es in der Apotheke pflanzliche Arzneimittel. Die passende Heilpflanze wählt der Apotheker nach den individuellen Symptomen aus. Zu Beginn einer Erkältung ist der Husten oft trocken, es wird noch kein Schleim abgehustet. Den Hustenreiz stillen unter anderem Eibischwurzel, Spitzwegerich oder Isländisch Moos. Bleibt der trockene Husten länger als eine Woche bestehen, sollten Patienten einen Arzt aufsuchen.

Aus einem trockenen Husten entwickelt sich im Lauf der Erkältung ein produktiver Husten. Das Abhusten wird zum Beispiel erleichtert durch Anis, Fenchel, Primelwurzel oder Süßholzwurzel. Thymian und Efeu wirken gleichzeitig hustenstillend und -lösend. Wird Schleim gebildet, sollten Hustenstiller nicht mehr oder nur noch abends eingenommen werden.

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Heidelbeeren: Farbstoffe hemmen Entzündungen

München (netdoktor.de) – Spezielle Farbstoffe der Heidelbeeren verleihen den Früchten nicht nur ihre intensive Färbung, sie hemmen auch ein Enzym, das bei Entzündungen eine Schlüsselrolle spielt. Dies fanden Forscher der Uni Würzburg in Laborversuchen heraus. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt „Molecular Nutrition & Food Research“ veröffentlicht. „Viele Menschen, die an entzündlichen Darmbeschwerden leiden, fühlen sich besser, wenn sie größere Mengen Heidelbeeren essen“, sagt der Lebensmittelchemiker Bastian Knaup.

Bislang war jedoch unklar, welches wirksame Element in den Beeren steckt. Nun deckte die Forschergruppe auf, dass besondere Farbstoffe der Heidelbeere – die so genannten Anthocyane – in den Entzündungsvorgang eingreifen und das Enzym Lipoxygenase hemmen. Die Wissenschaftler möchten ihre Entdeckung künftig für die Therapie von entzündlichen Darmerkrankungen nutzen. Dazu gehören beispielsweise Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn.

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Erkältung: Wann Apotheker den Arztbesuch empfehlen

Berlin (ots) - Erkältungskrankheiten werden anfangs fast immer mit rezeptfreien Arzneimitteln behandelt. "Besonders in der Selbstmedikation ist die Beratung durch den Apotheker wichtig, denn er kann beurteilen, ob ein Arztbesuch nötig ist", so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer. Apotheker werden ihren Patienten zum Arztbesuch raten, wenn der Verdacht auf eine "echte Grippe" (Influenza) nahe liegt. Symptome einer Grippe sind unter anderem plötzlich auftretendes, hohes Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl.

Auch bei einer meist harmlos verlaufenden Erkältung (grippaler Infekt) kann in einigen Fällen ein Arztbesuch nötig werden. Dazu gehören zum Beispiel Schmerzen in der Stirn oder im Augenbereich, die auf eine Beteiligung der Nebenhöhlen hinweisen können. Zum Arzt sollten Patienten auch bei eitrigem oder blutigem Auswurf oder wenn beim Atmen oder Husten Schmerzen auftreten. Das gilt auch bei Fieber über 39 Grad oder wenn das Fieber länger als zwei bis drei Tage anhält. Wenn der Husten oder andere Beschwerden länger als zwei bis drei Wochen in unveränderter Stärke andauern, sollte der Arzt aufgesucht werden. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Kindern unter sechs Jahren ist je nach Schwere der Erkrankung ein Arztbesuch empfehlenswert.

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Kräutertee: Manche Sorten nicht über längere Zeit trinken

Berlin (ddp). Gerade in der kalten Jahreszeit wärmt man sich gern an einer heißen Tasse Kräutertee. Im Handel sind viele Mischungen erhältlich, die darüber hinaus Linderung bei gesundheitlichen Beschwerden versprechen. Bei längerem Gebrauch können manche allerdings auch Nebenwirkungen verursachen. «Allgemein sind Kräutertees sehr gut verträglich, aber bestimmte Sorten sollte man nicht in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum trinken», rät Ursula Sellerberg von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Dazu gehörten etwa Tees mit abführender Wirkung und Süßholztees.

Insbesondere Abführtees, die Sennesblätter und Faulbaum als Wirkstoffe enthalten, sollten nach Angaben der Apothekerin nicht länger als zwei Wochen getrunken werden. «Eine längere Einnahme kann zu einem starken Kaliumverlust führen, der wiederum Verstopfungen und Krämpfe nach sich ziehen kann», sagt Sellerberg.

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Geräusche im Knie: Auf Widerstände oder Schmerzen achten

Aachen (ddp). Knie sind hohen Belastungen ausgesetzt. Die beiden Gelenke werden ständig blitzschnell gebeugt oder gestreckt, müssen Gewichte abfedern und manchmal Stöße aushalten. Dabei geben sie mitunter bedrohliche Geräusche von sich - unter der Kniescheibe knackt und schleift es gewaltig. «Solche Geräusche können zwar auf eine fehlerhafte Funktion des Knies hindeuten, sind aber allein noch kein Grund zur Sorge», erläutert der Aachener Orthopäde Christoph Eichhorn. Wenn allerdings Schmerzen hinzukämen, sei ein Besuch beim Arzt zu empfehlen.

Insbesondere wenn die Knie in ruhender Position wehtäten oder unter Belastung, sollte dies nach Angaben des Mediziners geklärt werden. Häufig seien die Töne aus den Gelenken allerdings lediglich ein Hinweis auf den natürlichen Verschleiß von Knorpel oder Knochen. Hintergrund könnten aber auch Probleme mit Sehnen oder Schleimhäuten sein oder ein Mangel an Gelenkschmiere in der Kniekapsel, insbesondere bei schleifenden Geräuschen. «Das typische Knacken kann dagegen darauf hindeuten, dass sich die Kniescheibe

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Wir wünschen allen Geburtstagskindern im Monat Februar alles Gute,
Gesundheit und Glück für das neue Lebensjahr.

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Einige Beiträge sind der Quelle: http://www.netdoktor.de entnommen.